aßs jene, die fließ oßne den Gfanz und die Verßindßicßßeiten desRußmes voßßzießt? Nur ewiges Zigeunertum findet es fangweifigund ifi zu Jpotten geneigt, wenn ein großes Taßent dem ßißer*tinifleßen Puppenfiande entwädöfl, die Würde des Geifles aus*drucßsvoiß waßrzuneßmen fließ gewößnt und die Hojfitten einerEinfamßeit annimmt, die vodunßeratener, ßart fiefßftändiger Lei=den und Kämpfe war und es zu Macßt und Eßren unter denMenfcßen ßraeßte. WievießSpieß, Trotz, Genuß ift üßrigens inder Seßßflgeflaßtung des Taßentes! Etwas Amtßicß^Erzießerifcßestrat mit der Zeit in Guflav Aflcßenßacßs Vorfüßrungen ein, JeinStiß entriet in flpäteren Jaßren der unmitteßßaren Küßnßeiten,derflußtißen undneuen Aßflcßattungen, er wandeßte fließ ins Mufier-güßtig* Teftfteßende, Gefcßßijflen-Herßömmßicße, Erßaßtende, Tor-meßße, feßßflTormeßßafle, und wie die Ußerßieferung es von Lud*wig dem Vierzeßnten wijflen wißß, Jo verßannte der Alternde ausfeiner Spracßweifle jedes gemeine Wort: Damaßs gefleßaß es, daßdie Unterricßtsßeßörde ausgewäßßte Seiten von ißm in die vor »gefleßrießenen Scßußßefleßücßer üßernaßm. Es war ißm innerßießgemäß, und er ßeßnte nießt aß, aßs ein deutfleßer Türfl, floeßenzum Tßrone geßangt, dem Dicßter des „Triedricß” zu feinemßünfzigjien Geßurtstag den perfönßicßen JJfef verßieß.
Nacß einigen Jaßren der Lßnruße, einigen Verfucßsaufent »ßaßten da und dort wäßßte er früßzeitig Müncßen zum dauern=den Woßnfltz und ßeßte dort in ßürgerßicßem Eßrenßande, wieer dem Geifle in ßefonderen Einzeßfäßßen zuteiß wird. Die Eße,die er in noeß jugendßicßem J\fter mit einem Mädcßen aus ge=ßeßrter Tamißie eingegangen, wurde nacß kurzer Gßücßsfrifi dureßden Tod getrennt. Eine Tocßter, feßon Gattin, war ißm geßßie°ßen. Einen Soßn ßatte er nie ßeßejfen.
Guftav von Afcßenßacß war ein wenig unter Mitteßgröße
16