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Der Tod in Venedig : Novelle
Entstehung
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ein läpperndes Wetzen und Rauf den ging, wie durcß Heerevon Geßarnifcßten; dem Scßauenden war es, aCs ßaucßte derfaue, mepßitifcße Odem diefer geden und untaugficßen Ode ißnan, die in einem ungeßeuerficßen Zufliande von Werden oder Ver*geßen zu fcßweßen fcßien, zwiflßen den knotigen Roßrßämmeneines Bamßusdidicßts gfaußte er einen Augenßfick die pßospßo*reszierenden Licßter des Tigers funkefn zu feßen - und füßftefein Herzpocßen vor Entfetzenundrätfefßafiem Verfangen. Dannwicß das Geficßtj und mit einem Kopffcßüttefn naßm Afcßen*ßacß feine Promenade an den Zäunen der Graßfteinmetzereienwieder auf

Er ßatte, zum mindeßen feit ißm die Mittef zu Geßote gewefenwären, die Vorteife des Weftverkeßrs ßefießig zu genießen, dasReifen nicßt anders, denn afs eine ßygienifcße Maßregelßetracß*tet, die gegen Sinn und Neigung dann und wann ßatte getrof-fen werden muffen. Zu ßefcßäfiigt mit den Aufgaßen, wefcße feinIcß und die europäifcße Seefe ißm fiefften, zu Be fafiet von der Ver*pflicßtung zur Produktion, der Zerßreuung zu aßgeneigt, umzum Ließßaßer der Bunten Aißenweft zu taugen, ßatte er fließdureßaus mit der Anfcßauung Begnügt, die Beute jedermann, oßnefließ weit aus feinem Kreife zu rüßren, von der OßerfläSe derErde gewinnen kann, und war niemafs auc£ nur verfueßt ge*wefen, Europa zu verfaffen. Zumaffeit fein Leßen fleßfangfamneigte, feit feine Künftferfurcßt, nießt fertig zu werden, ~ diefeBeforgnis, die Ußr möcßte aßgefaufen fein, Bevor er das Seinegetan und völfig fließ fefßfit gegeßen, nicßt meßr afs ßfoße Griffevon der Hand zu weifen war, ßatte fein äußeres Dafein floß faß:ausßßfießficß auf die feßöne Stadt, die ißm zur Heimat gewor*den, und auf den raußen Landfitz ßeflßränkt, den er fließ im Ge*ßirge errießtet und wo er die regnerifeßen Sommer verßraeßte.