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Der Tod in Venedig : Novelle
Entstehung
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entfang Begann, mit cfem ßeifäufigen Entfißfuß, des Menfcßennicßt weiter acßtzußaßen. Er ßatte ißn in der näcßfien Minutevergejfen. Mocßte nun er das Wandererßafie in der Erfißeinungdes Tremden auf feine Einßifdungsßrafi gewirßt ßaßen oderfonfiirgendein pßgfjcßer oder feeßißßer Einßuß im Spieße fein: einefeftfame Ausweitung feines Innern wardißm ganz üßerrafißendBewußt, eine Art fißweifender Unruße, ein jugendficß dürftigesVerfangen in die 7erne, ein Gefüßf, fo feßßafi, fo neu oder docßfo fängfi entwößnt und verfemt, daß er, die Hände auf demRüden und den Bficß am Boden, gefeffeft ßeßen ßfieß, um dieEmpfindung auf Wefen und Zief zu prüfen.

Es war Reifefuß, nicßts weiter > aßer waßrßaß afs Anfaff auftretend und ins Leidenfcßafificße, ja Bis zur Sinnestäufißungge*ßeigert. Er faß nämficß, afs Beifpief gfeicßfam für ade Wunderund Scßrecßen der mannigfaftigen Erde, die feine Begierde ficßauf einmaf vorzuftefTen tracßtete, - faß wie mit feißficßem Augeeine ungeßeuere Landfißafi, ein tropifißes Sumpfgeßiet unter dick'*dunftigem Himmef, feucßt, üppig und ungefund, eine von Men*fcßen gemiedene Urweftwifdnis aus Infefn, Moräßen undScßfammfüßrenden Wajferarmen. Die flacßen Ei fände, deren Boden mitBfättern, fo dick wie Hände, mitriefigen 7arnen, mit fettem, ge*quofTenem und aßenteuerficß ßfüßendem Pfanzenwerk üßer*wucßert war, fandten ßaarige Pafmenfcßäfie empor, und wunder*ficß ungefaßte Bäume, deren Wurzefn dem Stamm entwucßfenundficß durcß die Luß in den Boden, ins Wajfer fenkten. Bil-deten verworrene Wafdungen. Auf der ftockenden, grünfcßattigfpiegefnden Tfut fcßwammen, wie Scßüfefn groß, mifcßweißeBfumen; Vögef von fremder Art, ßocßfcßuftrig, mit unförmigenScßnäßefn, fanden auf ßoßen Beinen im Seicßten und ßficktenunßewegficß zur Seite, wäßrend durcß ausgedeßnte Scßifffefder