versehen fortfahre. DieÄhnlichkeitzwischenKlausHeinrichund ihm habe Jmma festgestellt, als sie den Prinzen zumersten Male gesehen. Es sei natürlich keine Ähnlichkeit derZüge, wohl aber eine solche des Ausdrucks. Die Gräfinhabe sie zugegeben . . . Klaus Heinrich sagte, daß erdurchaus nichts gegen die Ähnlichkeit einzuwenden habe,da der heldenmütige junge Mann seine volle Sympathiebesitze. Sie sprachen dann noch mehreres von demschweren und angespannten Dasein eiries Chauffeurs, ohnedaß die Gräfin Löwenjoul sich weiter an diesem Gesprächebeteiligte. Sie schwatzte nicht auf dieser Fahrt, sondernsagte später mit frischen Bewegungen einige richtige undklare Dinge.
Übrigens schien Herrn Spoelmanns Schnelligkeits-bedürfnis in gewissem Grade auf seine Tochter über-gegangen zu sein, denn jenen ausgelassenen Galopp desersten gemeinsamen Ausfluges wiederholte sie bei jederneuen Gelegenheit; und da Klaus Heinrich, durch ihrenSpott erhitzt, dem verstörten und von Mißbilligung er-füllten Florian das Äußerste zumutete, um nicht zurück-zubleiben, so erhielten diese Gewaltritte jedesmal einenkampfartigen Charakter, wurden zu Wettrennen, dieJmma Spoelmann stets auf unvermutete und launen-hafte Weise vom Zaune brach. Mehrere dieser Kämpfeentspannen sich an jener einsamen, am Wasser hinlaufen-den Wiesenböschung, und einer besonders war langwierigund erbittert. Er schloß sich an ein kurzes Gespräch überKlaus Heinrichs Popularität, das von Jmma Spoelmannebenso unvermittelt eröffnet wie abgebrochen wurde. Siefragte plötzlich: „Habe ich recht gehört, Prinz, daß Sie
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