bäuden, Monumenten, Brunnen und Anlagen, ihrenStraßen lind Plätzen, welche die Namen von Fürsten,Künstlern, verdienten Staatsmännern und ausgezeichnetenBürgern trugen, in zwei sehr sehr ungleiche Hälften ge-teilt durch den mehrfach überbrückten Fluß, der in großerSchleife das südliche Ende des Stadtgartens umgingund sich zwischen den umringenden Hügeln verlor. . .Die Stadt war Universität, sie besaß eine Hochschule, dienicht sehr besucht war und an der ein beschauliches lindein wenig altmodisches Gelehrtentum herrschte; — einzigder Professor für Mathematik, Geheimrat Klinghammer,genoß in der Welt der Wissenschaft bedeutenden Ruf. ..Das Hoftheater, wiewohl kärglich dotiert, hielt sich aufanständiger Höhe der Leistling... Es gab ein wenigmusikalisches, literarisches und künstlerisches Leben. . .Einiger Zuzug von Fremden fand statt, die an der ge-messenen Lebensführung, den geistigen Darbietungen derResidenz teilzunehmen wünschten, begüterte Kranke da-runter, die dauernd die Villen in der Umgebung desQuellengartens bewohnten lind als fähige Steuerzahlervon Staat und Gemeinde in Ehre gehalten wurden . . .
Das war die Stadt; das war das Land. Das wardie Lage.