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natione Domini' (nur 2b hat die Jahreszahl 1220, da V bei
MCCXX ausgelassen ist), b) I 33 ist dann dasselbe Jahr 1225 gemeint:
'Anno presenti ante pascha' (2a. b machen daraus: 'Anno Domini
M°CCXXI°'). c) In I 34 ist ein Ereignis aus dem Jahre 1223 erzählt:
'Contigit autem visio hec horribilis anno Domini M°CC°XXIII 0 ' (2a. b
entstellen die Zahl in 1231). d) I 42 zeigt bereits das Jahr 1226:
'Anno presenti qui erat MCCXXVI. ab incarnatione Domini' (2a. b
haben die Zahl 1227). e) Dasselbe Jahr finden wir in II 13 (auch 2a.
2b haben hier 1226). f) Die Stellen II, 6. 11. 24. 35: 'anno preterito',
'anno preterito', 'ante paucos annos', 'vix anni tres elapsi sunt'
zeigen im Vergleich zu den dort ausgeschriebenen, 1225 verfaßten
Sonntagshomilien ein Fortschreiten von 1 bis zu 2'A Jahren (vgl.
Band I, S. 151 Nr. 211: 'hoc anno', S. 130 Nr. 164 'nuper', S. 145
Nr. 202: 'ante paucos menses', S. 163 Nr. 243: 'Nondum annus
di midi us elapsus est'), führen also auf 1226 und 1227 !)•
Endlich noch ein Wort über den Titel unseres Werkes.
In der Epistola spricht Caesarius von einem 'volumen diversarumvisionum seu miraculorum'. Von den Hss. nennen es in den Ueber-schriften Ib. 2b: 'libri miraculorum', la ein 'complementum Cesarii'(d. h. zu dem Dialogus), lc 'libri exemplorum', was durch die Erwäh-nung der 'exempla' im Prolog veranlaßt sein kann. Danach glaubeich den Titel 'Libri miraculorum', der in der Literatur eingebürgertist, beibehalten zu dürfen.
Herr Kollege Wilhelm Levison in Bonn hat gütigst auch diesenTeil meiner Ausgabe betreut und die Anmerkungen geschichtlichenInhalts ergänzt und bedeutend erweitert. Durch freundliche Auskünfteverpflichteten ihn zu großem Danke Kriegsarchivrat Dr. Erich Frei-herr von Guttenberg in München (s. S. 33 Anm. 2) und Herr Archiv-direktor Dr. Fritz Herrmann in Darmstadt (S. 49 Anm. 1) sowiedie Herren Dr. Karl Schwarber von der Universitätsbibliothek inBasel, J. R. Liddell von der Bodleianischen Bibliothek in Oxford, Stu-dienrat und Stadtarchivar R. Jüsten in Soest, Dr. Theodor E. Mommsen in Berlin und Dr. Carl Wilkes in Xanten.
*) Vgl. Schönbach a.a.O. S. 677 ff.; Greven a.a.O. S. 14 Anm. 6
mit S. 31 ff.