Druckschrift 
1 (1797)
Entstehung
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Vorrede.

wenn man sie nicht etwa die kosmopolitische nen-nen will, keinen rechten Namen weiß. Ich bin derMeynung, daß das Ansehen des Kaisers und derhöchsten Reichsgerichte, die ich qls das Palladium derteutschen bürgerlichen Freyheit verehre, nicht nur auf-recht ; erhalten werden müsse, sondern daß cs selbstgut scyn würde, wenn dasselbe noch erhöhet würde;aber ich bin deshalb kein Casarianer, der demKaiser Rechte bcylegt, die ihm nach den Grundge-setzen und unsrer ganzen Verfassung einmal nicht zuste-hcn. Ohne Knrfürstenerianer zu scyn, halteich mich überzeugt, daß die Kurfürsten in mchrernStreitigkeiten mit den Fürsten das Recht auf ihrerSeite haben; aber auch, daß sie hie und da ihreRechte auf Kosten ihrer Mitstände zu weit auszudeh-ncu suchen. Daß ich kein Hofpublicist sey

unstreitig die schädlichste Gattung von Menschen _

davon werden sich meine Leser hoffentlich bald über-zeugen; aber ich bin auch kein bloßer Volkspubli-cist. Mit eben der Wärme, womit ich das' Unge-heuer, Despotismus genannt, bestreite, verthei-dige ich auch .die wahren Rechte der Fürsten undObrigkeiten. Gottlob, daß ich in einem Landelebe, in welchem man seine Ucberzeugung mit-Frey-

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