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1 (1807) Qui contient les lettres A - H de l'alphabet françois expliqué par l'allemand
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Galerie

jubenBimmetn i>. fgrffitng?b.)

berbebecfre ©annoter ©eg, ber »on bon 33e«lagercrn über einen ©tabea gemacht wirb,um au ben Sufi eine» ©erfeë ju fommett, i»oman ÜJîhten anbringen mill; ober auch,ber 9Rmengang fclbjt ; it. (Bereit*.) ber©tollen; it. (©cfyifff.) bie ©alfeete; bertnebrcntbeité nnbebecfte, beroorfpringenbe©ang an bcm „iSintertheile bed ©cbiffcb ber«ltm. La galerie du fond de cale; Ctn tntStannic te» ©chiffe«, lüngd ber inneren 33er«fleibung bed ©orber« tmb.êur.tett!jeileé, an«gebrachter ®ang, weldier ba;,u tient, baß bieBimmwfcute hep einem ©efedjtc bie batch bieSanonenfugeln entftanbene;t «ccber bequem»erfrOpfen foanen.

■jr! ben 23a!!bdtifern 1)1:, La galerie, bie©allerie, ein langer, bebccfter ©ang, $»o biegufhauer fteben, unb ben 33 allfpiclera jufe.ben, unb man oerftebt banmter and?,tie auf biefem©ange'befiublkben Bufdjauerfeibft. Ulan fagt_: Faire juger un coupsous la galerie ; einen 33allfd)lag »on ber©allerie, bu A bic Bufcbnuer, bie auf ber ©alslerie fteben, benttbeilea laßen. Demandersous la galerie, à la galerie ; bie ©ailette Uttltljr Uttijcil bitten.

©prkjjjtv. fagt matt »en einem SBege,ben iemânb fsftr oft su machen pflegt : Cesont ses galeries ; bsô iff fein Siebltngdgang.Aller de Paris à Rome, ce sont ses gale-ries ; »on Ularid nadj 9îom, bad ift fo feine ge«wohnliche diclfe; ben ©eg »on farté nachStommadjtcrfebroft.

Galérien, s. m. bet @flleerciîfclft»c. ©.Forçat.

Galerne, s.f. VHut btefem Hamen belSeidmet man, in einigen ftanjöfffchenpro»m;e;i ben Sïorbsuefttutttb. man fagtfluid) : Un vent de galerne.

Gai et, r. «i. ber ©tranbftem. -Diefen Ha«men führen btefenfgen platten unb glattenÄiefelfcetne, bie baë 5Reer an ben ©tranbwirft. 2 htd) ber ©tranb felbft, ber mit fol«eben 'Äiefelftelnett bebeef t ift, wirb Galet ge«lîattnt. Lester un vaisseau de galet ; ein©ebiff mit ©tranhfcemen belaben. Un petitbâtiment échoua sur le galet; ein fletued

<tuf ben ©tranb getriebenes gabrjeug. (Ehe«bem pflegte man mit Senrnnben ©teilten bie«fer dir t, welche man unter ben übrigen fanb,<mf ber fo genannten ©eilfetafel (bem beut«fcfcen SSilîarb) ju fpielen. üDalfec bie Ae«beiisart: Jouer au galet.

'Jm 2 àérgt*a;ie !/ei§v Galet, baë ©efdjie«be;' eine jebe (Erb « ober @tein«3lrt, welcheburd) eine andere ©ewalt, j. 35. butcb Weber«fibwemmungen, an« ihrer gage getijfett, unbananbere Crtehm, bçfonberë auf unb unterber /Damm « (Erbe gefcboben ober jitfammengeführt worben ift.

Galetas, ,r. m. ber oberfle IHanm eineëJpaw'eê, jundchfl unter bem ®ad?e, Il est lo-gs au galetas ; er wohnt unter bem SDacfye, inçiner ©acbftube. Une chambre en galetas;

fme 2 )«fhfl:u 6 eohbc auch eine if. immer unter

Galette iocjç

bem Sache, auf bem ©peicher. Un petit ga-letas ; ein fteineë .Sacbftttbcbcn ; ein Sim*merchen unter bcm Sache, fîtan qpfle«auch wohl - eine tebe fcblecbfe, armfelige©ohnung, Un galetas, ju nennen.

Galette, s.f. ber tpiafc, ber ßlabcn; einplatter, bratet unb ebener Suchen »on gvo«bem fOiehle, gemeintglich »on bem Letge, au»welchem Stob gebaefen wirb, an einigen(Drten - ber S3atf - genannt.

Galeux, euse, adj. ftcd^tg, unt> töenn»on Öfteren bte Äebe ift, rdnbig ; im gern.£eb. fdfdbig. Cetenfantestsi galeux qu’ilfaitpeur; biefed Sinb tft fo fràçig, tap et«nem ba»or grauet. Une brebis galeuse; etilrdubigeë ©dfaf. Un chien galeux; einrdu*biger, ein fcpâhiget .Çmnb.

Galeux, rdubig, nhrb audb non ppan«jen unb Säumen gefagt, an welchen mauum ftdf freffenbe Jlecfen bemerft. Sprtçtnr.Quise sent galeux, se gratte ; Wen eë jïicft,ber frage ftch; wer (ich getroffen finbet, jupfeftchbeobet-Jîafe. ©. and) Brebis.

Galeux, euse, s. ber Äri|igc, bie Sra!}i>ge ; ber »ber bie mit ber Sràtje behaftet iff.La chambre des galeux; bte Äammet fûtbie Srâh'igcn ; bte Ârâhfammer.

Galimafre'e, s. f. ein »on allerlei übrig ge»hitebenem, unb in flehte ©tücfe jerfchnitte«nem Çleifèe gemachte« ©ericht

Galimatias, s. m. baë ©ewâfd); ein tut«»erffanbltched, »erwtrrted ©efcbwjp ; eineunm’me, nidttébebeutenbe, f^lecht georbneteSiebe ober ©thrift.

Galion, s.m. bie@dllione; etnedfrt gro«per ©chiffe, berén fich befonberë bie ©panierauf ihren Wahrten nach ©efltttbien hebienen.

Galiote, s.f. bie©«l(tote; eineSlrtrun«ber mittelmäßiger Sahrjenge, biefowohl mit©egeln, alé mit üiubeta gehen. Une galioteà bombes ; eine SBombciröiergctlliotc.

Galipot, s.m. ba» §idjten[)arj, fondauch weißer©e'thranch genannt.

Galium, ©. Caille-lait.

Gallaté, j . ». Ulan nennt in bei- Clip«mie Galiates, galläpfelgefänerte ober gallud«faure ©alje.

Galle, s.f. bie ©alle; ein erhabener 3tud«wnehd an ben ’Slattern ber 25äume unbWan/, eu, her »on bem ©ttdie getyiffer 3 nfef<ten herrührt, unb einen fehr bittern ©e«fchmad hat* /Dergleichen dludwüdffe an benSichbäunten nennt man Noix de galle,@ail«2lepfel. 3ln gnbern ©ewd^fen befom«men biefe3lüëwitd)fe, Galles, anbere Timen«nuttgen. ©o nennt man 5 . 33. bie auf benntofenhlättern - SJtofen » Stepfcl; bie auf ben©etben-©etbenrofetr, te. La galle, hetfltaùij), bad @all«3nfeft ; unb La mouche desgalles, bie ©atlapfelffiege, ber ©allapfet«wttrm, bie ©allwefpe.

Gallican, ane, adj. ÏDiefes Bep’mort,»eitles eigentlich fo »icl l)elfft, atéFrançois, franjöfifd), ïommt nur In folsgenben Lebensarten »or: L’église galli-cane; ttfgaKtcanifche ober ftau/öftfehe Airs