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3 (1790) Von Liq bis Sed
Entstehung
Seite
941
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schlagen. Mehrere Vorschläge, über Wasser zu kommen,haben E'.ttpsld (Dbeatr. P>unti6cis1o. Dab. IU!) undTt?even«sr (ll'srt äe ngAel-LVLL äes 3 VI 8 äe so bsiAncr uti-lemsnt. Ä l'grir-, 2 >eßlers Wasserhornisch und

SchlKmmgürcel »st Leder mit Ln sc aufgeblasen,'UX cren-seils WüNcrschltd (bvcirüssix) ein hohler hölzerner Kajien.

Die Stellung, welche schwimmende Körper imWasser annehmen, kömmt auf die beyden Schwerpunktedes ganzen Körpers c Taf. XXI. Fig. 144. und des emge-tauchten Theiis (oder vielmehr des in diesem Theile Platzhabenden Wassers) »an. Beyde Schwerpunkte müssen,wenn der Körper ruhen soll, in einerley Verticallinie liegen.Denn man kan sich vorstellen, es sey die Masse des au.-ge-triebenc» Wassers in s bcysammcn gewesen. Diese wardVon dem umgebenden Wasser erhalten; die mittlere Rich-tung des Drucks, den das umgebende Wasser ausübt, gehtalso vertical durch s, welches daher mit c, wo das Gewichtdes Körpers beysammen ist, in einerley Verticallinie fal-len muß, wenn beyde Kräfte im Gleichgewichte seyn sollen.

Der. Schwerpunkt des Körpers c wird nach der ge-wöhnlichen Eigenschaft der Schwerpunkte die tiefste Stelleeinnehmen, die er den Umständen nach erreichen kan, ohnevorher steigen zu dürfen. Liegt o unter s, so wird sich derKörper allemal so stellen, daß a so weit als möglich von »entfernt wird: liegt e über a, so wird er die Stellung an-nehmen , in welcher c dem a am nächsten kömmt. ' Soschwimmt ein hölzernes Parallelepipedum allemal auf derbreitsten Fläche, weil sich hiebey die beyden Schwerpunkteam nächsten stehen; will man machen, daß eine schmalereSeite unten schwimmt, so muß man sie mit Bley ausgie-ßen, oder ein Gewicht daran hängen, um den Schwerpunktgegen sie hinzubringen, Hieraus last sicherklären, warumein Körper nicht in jeder Stellung schwimmen kan. Diesesehr verwickelte Lehre von den Stellungen und der Stand-haftigkeit schwimmender Körper fimg schon Srevin (Draiteäe« Hcr-vbsrigue« in Oenvr. Vo!. u. p. 512.) an zu betrach-ten. Sie zeigt, wie die Schiffe zu bauen sind, wenn sienicht leicht sollen umgeworfen werden, und ist von Daniel