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3 (1790) Von Liq bis Sed
Entstehung
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936
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Schw

r, Intro>I.s6 pkiloft »st. 1 °o.I. §.z^z.

Käst,,er Anfangögr. der Mechanik. Gotting. 1780. 8. §.41.45 , u. f- .

r.'. L^rrrt/e» postiiones xkytiese. I'o. I. Hsräcrov. 1786.

8 msj, I.. II. ksrt. 4,

, Innatgre s. luliflere fluiflo,tsre. Man sagt von einem festen Kör«

per, er schwimme auf einem stufigen (muatsrs üuicio,/ot/n-), wenn er in diesen nicht ganz einsinkt, sondern aufder Oberfläche bleibt, und m'k einem großem oder gerin«gen, Theile über dieselbe hervorraget. Dazu gehört, daßdas Gewicht eines solchen Körpers schon ins Gleichgewichtmit dem Drucke des flüßiqen komme, noch ehe er sich ganzeingkscnkr hak« Die Werte Ostsee und braucht

man eigentlich nur von Menschen und Thieren, die sichvermittelst gewisser Bewegungen auf dem Wasser schwim-mend erhallen, und von einer Stelle zur andern fortbringen.Die übrigen werden von lebendigen und leblosen Körperngemeinschaftlich gebraucht.

Bmm Worte Gleichgewicht ist unter dem Ab-schnitte: Gleichgewicht flüßiger Körper mit festen (Th. H.S. zog.) der Sah erwiesen worden, daß ein fester Körper,der weniger wiegt, als ein gleich großer Theil Wasser, aufdem Wasser schwimmen müsse, weil ihn dasselbe starkeraufwärts hebt, als ihn sein Gewicht niedertreibt. Körper,die weniger, als ein gleich großer Theil Wasser wiegen,d. i. die unter gleichem Raume weniger Gewicht haben,heissen spcistsch leichter, als Wasser, s. Schwere,specififche. Man sieht hieraus, daß auf einem Fluidumalle diejenigen Körper schwimmen, welche specifisch leichter,als das Fluidum, sind; auf dem Wasser z. B. alle, derenspecififche Schwere in den gewöhnlichen Tabellen kleiner,als i,ooo angegeben wird; auf dem Quecksilber alle, dereneigenkhümlicheö Gewicht kleiner, als 14,000 ist.

Daher schwimmen auf dem Wasser Kork, die meistenHölzer, die Fette, das Eis; auf dem Quecksilber alle festeKörper, nur Plakina, Gold (und das Wolframmetall) aus-genommen.