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che Grade der Wärme einschranken soll, die unserm Gefühlerträglich sind. Er bringt noch einen ziemlichen Vorrathvon Namen bey, z. B. Pyrotechnik, Pyrobolik, Pyrono-mi«, Pyrometeorologie u. s. w.
Lambert handlet zuerst, um Feuer und Warme kennenund bestimmen zu lehren, von der Ausdehnung der Körperdurch dieselben, und den verschiedenen Arten der Thermome-ter, und geht dann auf die Mittheilung der Wärme oder dieErwarmung und Erkaltung fort. Hierauf betrachtet er dieBewegungen der Wärme, ihre Ausbreitung, Zurückpral-lung, Geschwindigkeit, ihren Fortgang mit den Körpernund ihr Aufsteigen insbesondere. Diesem Abschnitte folgtdie Untersuchung über die Kraft der Wärme in Verglei-chung mit dem Zusammenhangs der Körper, über dieSchmelzbarkeit, die Wärme und Kälte bey Mischungen,die Elasticität der Wärme u. s. w. nebst einigen Gedankenüber die Ausmessung der Stärke und Menge der Feuer-theilchen. Diesem sind noch zween Abschnitte über die Em-pfindung der Wärme und ihre Schätzung nach derselben,und über die Sonnenwärme insbesondere, beygefügt.
Nach Lamberts eignen Aeusserungen sollte seine ganzePhotometrie blos eine Vorbereitung zu dieser Pyrometrieseyn. Auch beruht in beyden Wissenschaften vieles auf ähn-lichen Gründen. Was bey Ausmessung der Stärke desLichts, Lichkmenge, Erleuchtung und Klarheit der erleuch-teten Fläche ist, das wird bey Messung der Wärme, Men-ge des auffallenden Feuers, Erwärmung und mikgetheilteWärme. Weil aber das Licht blos auf Flächen fällt, dadie Warme in Massen dringt, so sind die Gründe beyderWissenschaften nicht so ganz übereinstimmend, und die Ge-setze leiden eine merkliche Abänderung. Bey der Erwär-mung z. B. ist die Zeitdauer mit zu betrachten, die bey derErleuchtung nicht in Rechnung kömmt. Ein Körper, dererwärmt wird, theilt immerfort den Körpern, die er be-rührt, von seiner Erwärmung mit. Die Gesetze, nachwelchen dieses geschieht, hatte schon Newton entdeckt(kbilok. Irsnxaäk. 1701. und in prinaip. I>. lll. kroo. 8»Loroli. z.), und Lambert findet sie mit den Erfahrungen so