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was Eisen, z. B. ein kleines Stückchen feinen Drakh, ent-halten.
Durch Eisen hingegen wirkt die magnetische Kraftauf andere Art, und so, daß ihre Wirkung dadurch inmanchen Fällen gehindert, in andern wieder befördert zuwerden scheint. Ein eisernes Lineal, das man, wie eineScheidewand, zwischen Magnet und Magnetnadel halt,vermindert des erstem Wirkung auf letztere gar sehr. Wennman cs aber mit den scharfen Kanten, oder der Länge nach,dazwischen bringt, so scheint es dieselbe gar nicht zu hin.dem, und vielmehr weiter fortzupfianzen. Man kan sieauf diese Weise vermittelst eiserner an einander gelegterStäbe oft bis auf eine Entfernung von io Fuß verlängern.Auch trägt ein Magnet mehr Gewicht, wenn man ihnblos mit Eisen beschweret, als wenn man anderes Metall ^oder andere Körper vermittelst Eisens an ihn bringt.Brugmans (Philos. Vers, über die magnetische Materie,aus d. lat. übers, von v. C. G- Eschenbach, Lechz. 1784. L.zter Satz, S. 15. u. f.) drückt sich darüber so aus: DasEisen gleiche einem Schwamme, der die von dem Poledes Magnets ausgehende Wirkung aufnehme, und durchseine ganze Maste vertheile. Er bestätigt diese scdwamm-ähnliche Wirkung des Eisens durch eine große Anzahllehrreicher Versuche.
Die anziehende Kraft eines Magnets wird be>trächtlich verstärkt, wenn man ihm stufenweise mehr Ge-wicht zu kragen giebt. So trägt er immer am folgendenTage noch etwas mehr, als am vorigen, bis inan endlicheine gewisse Grenze erreicht, die sich nicht weiter überschrei-ten läßt. Hingegen kan durch unschickliche Lage, oder durchallzugeringe Beschwerung die Kraft eines Magnets unge-mein geschwächt werden.
Die Hitze schwächt den Magnetismus, und dasGlühen im Feuer, das Calciniren und Pulvern zer-stört denselben gänzlich. Auch verlieren die Magnete ihreKraft, wenn man sie auf Stein mit Stein schlagt, oderauch nlir oft fallen läßt, ingleichen durch den Rost undbisweilen durch Blitze und starke elektrische Schlage.