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derte das Werk des Roger Bacon (Oxus mstux sä Lle-
mentem IV. kontis. R-vm. Ux )vl8. coäice Oublinenllxrimum eäiäit , ^1. V. I.onä. i?zz. kol.), wor-
inn sich dieser für die damalige Zeit zu gelehrte Mann ge-gen die Beschuldigung der Zauberey rechtfertiget, und vonseinen Entdeckungen Nachricht giebt. Aehnliche Bücherschrieben in neuem Zeiten Johann Baptista Porta(k^lsAise nsturräi« ffue äe mirsLuli'8 rerum nstursiiumIibri IV. l§esz). i;z8- kc> 1 . nachher i6;o. 8. und 1664. 12.)und der p. Schott (vuiusrlsli« NLturse et srtis.I-r5.1657. 4.), welcher letztere doch noch sehr stark an über-natürliche Magie glaubte, und überhaupt, wie sein LehrerRiecher, bey viel Gelehrsamkeit wenig Beurtheilungskraftzeigt.
Sammlungen physikalischer und mathematischerKunststücke hat man von einem französischen Schriftsteller(Kecrestions mstbemstique;, kbouen, 16^4. 8.), denSchwenker in Altorf (Mathematische und philosophischeErquickstunden, Nürnb. i6;i. 4.) mit vielen nicht unwich-tigen Vermehrungen ins Deutsche übersetzte, wozu «sarssdörfer noch zwey Theile (Nürnb. r6;r. und i6;z. 4.)hinzugefügt hat, die aber dem ersten an Werths weitnachstehen. Besser sind Mzananis Sammlung (^ecrea-tiom mstliemstiquex et pb^iiques. ü?sri8, 1697. II. Ro.8 )' und die neuste und vollständigste unter allen von<8usp0t (dlouvellex recrestinns piivk. et mstli. ksri«. Vo!.VlI. 8- Neue Physik, u. mach. Belustigungen, a. d. frz.Augsb. VlI Th. 1770 - 1777. 8.)
Da die Wirklichkeit der übernatürlichen Magie nochvhnlangst von einem berühmten Arzte (//aeri äeKIsZis. I.ipt' 177;. 8.) öffentlich vertheidiget worden ist,und der Glaube an dieselbe sich zeithero mehr verbreitet hak,als man es von unserm Zeitalter erwarten sollte, so habenverschiedne einsichtsvolle Naturforscher für nöthig gehalten,die Kenntnis der natürlichen Magie durch eigne Anleitun-gen zu derselben gemeiner zu machen. Dahin gehörenwiegleb (Die natürliche Magie, Berlin und Stettin,1779. 8., mit Eberhards vortreflicher Abhandlung von