ZÜRICH. 5/j g
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J. J. Hottinger; Bremi u. a. — Unter die Naturfor-scher: Die Scheuchzer; Joh. Cefsner; Dr. Hirzel; inneuern Tagen den Canonicus Rhan; die Schinzen; dieBotaniker P. Usteri und J. J. Römer; den EntomologenJ. C. Füfsli; den (gemeinnützigen) Mineralogen J. C.Escher. Unter die Geschichtskundigen : Die Bürgermei-ster Leu und Ott; die Rathsherren Sa/. Hirzel , Sdhinzund Fiijsli; Leonh. Meister. Unter die Geographen:J. Conr. Fiifsli und J. Conr. Fäsi. — Als Kunst—richter und -wesentliche Beförderer eines bessern Ge-schmacks leuchteten der schon erwähnte J. J. Breitin-ger , und J. J.Bodmer (st. 1783*) lange selbst Deutsch-land vor. Letztrer verdiente überdas, als Bildner derJugend, vornehmlich durch Umgang, der Sokflates sei-ner Vaterstadt genannt zu werden. Dichter besafs Zii—rieh , neben ihm, einen einzigen, aber von der erstenGröfse, den unsterblichen Salomo Cefsner , dessen frü-heste Arbeiten, Daphnis und ein Theil der Idyllen, schonim sechsten Dezennium des XVIII. Jahrhunderts erschie-nen waren. — Unter die Philosophen für^die Welt Hein-rich Meistern. Mit Anfang des XIX. Jahrhunderts ver-breitete Heinr. Pestalozzi durch seine wichtigen Be-mühungen um Unterrichts-7 und Erzieliungs - MethodeRuhm über seine Vaterstadt und die ganze Schweitz+).(S. Yverdun ).
*; S. L. Meisters berühmte Zürcher. 1 Th. Zürich 1782.—Zwingli’s Lebensbeschreibung von JSüschelcr-, dessenVerdienste um die Glaubensvereinigung in Europa inPlanks Geschichte der Entstehung und Fortpflanzung des