Z O F IN C E N.
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von Hr. Dr. und Rathsherr Lavater in Zürich einExemplar aus diesem Bruch besitzt. Merkwürdig istes, dafs in den 18-20 Schichten dieser Brüche eine pe-riodische Wiederholung derselben Gebilde statt findet;denn es zeigen sich darin 6 Abwechselungen von Petre-fakten enthaltenden Schiefern mit andern Stinkstein-schiefern , weiche keine organische Körper, oder dochfast keine Spur davon enthalten.
Z 1 l 1 s, Dorf im Schamser -Thale, K. Graubiindten,an der Strafse nach dem Splügen, Winhshäuser: Ad-ler und Löwe (Leuen }; bessere Gasthäuser zu Andeer(s. diesen Art. und Schamser-Tkal). Hier in Zilis steht,die älteste Kirche des Schamser - Thaies, welche vomKönig Otto dem Bischof von Chur im J. 940. ge-schenkt wurde.
Zofingen (lat. Tobinium) Städtchen im K. Aar-gau. Winbshäusei : Sonne und Röfsli, Liegt am Aus-gange des Wigern- Thaies, an der LViger , welche inden Luzerner -Bergen entspringt, die goldführende Lut-tern, die aus den Sand- und Nagelfluebergen des Ent-lebuchs und Emme - Thaies herabfliefst, oberhalb Zofin-gen aufuimmt, und bcy Arbig in die Aare fällt. DieHeerstrafse von Luzern nach Bern und Aarau führt*durch Zofingen.
Geschichte. Der Graf von Froburg gründete hierim J. i2ii. das Stift Zofingen. Im J. 1251. unter-warf sich die Stadt dem Graf Rudolph von Habsburg,u nd blieb unter dem österreichischen Hause bis 1415.während welcher Zeit die Bürger 31 Kriegszüge im