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4 : Vollständiger Unterricht über alle Naturschönheiten, geographische, physische, botanische und historische Merkwürdigkeiten ... ; Abschn. 3 (1810) P - Z
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Zeller-See.

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sikalische Gesellschaft in Zürich), Dr. Rathsherr La-vater , Pf. Rahn in Zürich, Freyherr von Deuring inGottmattingen, Dr. Amman in Schafhausen, im bischöfi.Naturalien - Kabinet zu Mersburg , des ReichsstiftsPetershausen in Schwaben, und des Klosters Rheinauim K. Zürich.

1) Der obere oder der Steinbruch bey Suhl wird

zu 31. F. in der Tiefe angenommen , und besteht vonoben aus schwarzer Dammerde 7 F. , aus Thonerdeund Mergel 2 F., Stinksteinschiefer it. Pflanzenblätter8 F., Schicht - Mergel 6 Zoll, und unter dieser folgennun in einer Tiefe von 12 - z3 Tufs 18 SchichtenStink - Kalksteinschiefer von verschiedner Farbe undGewebe, welche theils Fische, theils Muscheln, theilsPflanzentheile und Insekten enthalten. Diese an Verstei-nerungen reiche Flötze ruhten auf dem bläulich-grauenSandstein , der die ganze Gegend durchzieht. Die

zwölfte Schicht, von der Dammerde an gerechnet, di»Tischplatte genannt, 3 Zoll dick, und vom weifsestenStein des ganzen Bruches, enthält sehr viele Fische.

2) Steinbruch bey PVangen , % St. südl. vom vori-gen Bruche, an einem steilen Abhange des Berges,grade oberhalb dem Dorfe Wangen, von welchem manhinaufsteigt. Der Bruch ist verlassen, und seit 1800.mit Gesträuch überwachsen. Unter der Dammerdefolgen 2 Schichten Mergel 10 F., 3 Schichten Kalk~steine 2-3 F., dann Kalkschiefer mit Versteinerung;dieser Kalkschiefer unterscheidet sich durch seine fastokergelhe Farbe, durch gröfsere Härte, durch die Glätte