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5>S Yvebdun.
baren Volksbuchs: Lienhard und Gertrud , begann
»79f). in dem von dem helvetischen Direktorium neuerrichteten Waisenhaus zu Stanz in Unterwalden seinepraktische Schulmeister Laufbahn ( s. Stanz ). Hierverdrängt eröffnete sich im J. 1800. zu Burgdorf(5 St. von Bern) durch Unterstützung des helvetischenDirektoriums dem edeln Menschenfreunde ein glückli-cherer Wirkungskreis. In seiner Schulanstalt zu Burg-dorf wurde alles, was das Genie, vom reinsten Wohl-1
wollen befeuert , aus den Tiefen der menschlichenNatur erforscht , und als Grundsatz und Regel zurzweckmäfsigsten Entwicklung und Erziehung des Men-schen entworfen hatte, praktisch geübt, ausgeführt,und die Elementar - Methode gegründet, welche seit1801. die Aufmerksamkeit der Welt mit stets steigen-dem Antheil auf sich gezogen hat. In Burgdorf arbei-tete Pestalozzi mit seinen treflichen Gefährten bis1804., vvo er das Schlofs der Kautonal-Regierung vonBern zurückgeben mufste, welche ihm ein Gebäude zuMünchenbuchsee einräumte. Pestalozzi blieb hier mitder einen Hälfte der Anstalt, und die andere Hälfteunter H. Bufs gieng nach Yverdun, wohin 1805. auchPestalozzi selbst zog, so dafs nun die ganze Anstaltwieder vereinigt war. Der Stadtrath von Yverdun liefsdas Schlofs für den neuen Zweck in Stand setzen, undmachte sich durch diese Unterstützung sehr verdient.Die Widersächer der Elementar - Methode Pestalozzismögen fein oder plump schreiben und sprechen, esbleibt dennoch ausgemachte Wahrheit, dafs der wahre