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Yverdun und den Neuchateler - See. — Eine halbeStunde von der Stadt ein schwefelhaltiges Bad, wel- ^
ches des Sommers sehr besucht wird. Das Heilwasser
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hat 19^2° Reaumür, Schwefelleber - Geruch und Ge-
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schmack, ist sehr leicht, und enthält in einem Pfunde
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4 1 l 2 Gran fixe Theile, als Küchensalz i Selenit, Kalk- ^
erde, Bittersalzerde und etwas Eisen. — In der Mittedes XVII. Jahrhunderts entwarf man den Plan, den 010
Neuchateler-See mit dem Genfer-See durch einenKanal von 7 Stunden zu verbinden. Er wurde wirk- ^
lieh bis Cossoney geführt; aber hier gerieth die Unter- m
nehmung ins Stecken. Bis Entreroches ist der Kanal ^
von Yverdun schiffbar. General Haldimand, welcher ®^ e
durch seine persönlichen Verdienste zur höchsten Be- ^ 1
fehlshaberstelle in englischen Kriegsdiensten emporstieg *
und gegen Ende des XVIII. Jahrhunderts Gouverneurvon Canada war, macht seiner Vaterstadt Yverdun Ehre. »ft
Aussichten und S p a t z i e r g än g e. Zwischen 0M11
der Stadt und dem See ein herrlicher Spatziergang liue
unter Bäumen, wo man den Neuchateler- See in seiner iith
ganzen Länge übersieht (s. Neuchateler - See). Ein jie 1
öffentlicher Garten. In der Nähe der Stadt sind viele die.
Landsitze in den schönsten Lagen, und eine grofse im
Mannigfaltigkeit von Spatziergängen und vortreflichen ftls
Standpunkten für die Aussichten nach den Alpen längs J a |
dem Jura oberhalb Yverdun und nach Granson zu. mj,
Oberhalb Valeires geniefst man eine sehr schöne Ueber- p
sicht des K. Waat. Alle diese Gegenden am Jura in i ls |.
der Nähe von Valeires (dem Landgute des durch seine