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dun und Avenche wurde St. von der alten römischen {**
Strafse zu Yvonens bey Cheyres im J. 1707. ein Mo- P
saik-Fufsboden entdeckt, aber wieder verschüttet, weil iS*
der Grundbesitzer nicht seine Erndte verlieren wollte. B®® 1
Im J. 1778. wurde derselbe ro Fufs tief unter der dieC
Oberfläche wieder gefunden und ausgegraben. Die bä 1
Gröfse betrug 374 Q Fufs. Die Steinchen hatten 3 ®1
Linien im Durchmesser, und der vorgestelltc Gegenstand Jn
ist Orpheus von Thieren umgeben. Die Zeichnung jfa
davon wird auf der Bibliothek zu Bern aufbewahrt. £e
Auch hat man hier das Bruchstück einer Inschrift ge- sc i
funden, worauf das einzige Wort Catoni zu lesen war.
Im J. 1769. fand man bey Grabung eines Kellers in ^ (
einer Sandlage eine Menge Menschengerippe gegen
Morgen gekehrt, zwischen deren Beinen kleine irdene ^
und gläserne Urnen mit rothen irdnen Platten bedeckt ^
standen, auf denen noch Knochenreste von Geflügel ^
lagen; dabey Kupfermünzen, wovon einige aus den ^
Zeiten Constantins. Alles, was hier gefunden Wurde, ^ ^
ist in der Stadtbibliothek aufbewahrt. Zwey Stunden ,
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von Yverdun. zu Ursin. sind viele TÖmische Münzen
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ausgegraben worden. — Als im October 1475 . die ^
Eidgenossen , welche dem Graf Romout , Herrn der
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Waat, den Krieg erklärt batten, vor Yverdun erschie-
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nen entgieug die Stadt durch schleunige Uebergabe
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dem Loose von Estavayer (s. diesen Artikel ). Die hier ^
in Besatzung liegenden Schweitzer wurden im Jenner
fremd,
1476. durch Graf von Romont, der mit seinen Leuten
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durch Einverständnifs der Einwohner in die Stadt ein-