Winterthur.
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dejjinger beschrieben hatte, war wieder verlören ge-gangen. Im J. 1779. entdeckte man sie von neuem tuBrugg im Halhveiler -Hof, wo sie in der Mauer desKornhauses im untersten Stock zu einem Fenster ge-braucht ist, zwey Zeilen aber weggesprengt sind. DieInschrift sagt, dafs die Einwohner von Vindonissaunter der Regierung des Kaiser Titus Vespasian demMars, Apoll und der Minerva Ehrenbogen durch dieMagistrate T. U. Matto , T. V. Albanus , L. V. Mel-locotius, Rufus, Quint 11s und Sextus haben errichtenlassen. — Das Bisthum von Konstanz entstand zuWindisch , und wurde im J. 597. nach Konstanz»erlegt.
Von Windisch % St. liegt Königsfelden (dessenGeschichts-Merkwürdigkeiten s. unter diesem Art.) DieBäder zu Schinznack sind 1, die von Baden 3 St.von Windisch entfernt, die Stadt Brugg nur Stund.
W istesthüs, hübsche kleine Stadt itn K. Zü-rich. Wirthshäuser: Sonne und n'ilde Mann. Liegt
an dem Flüfschen Eulach in einer hügel- und waldrei-ches Gegend, 4 St. von der Stadt Zürich, an derLandstrafse von Zürich nach Frauenfeld, Konstanzund St. Gallen.
Römische Alterthümer. Auf der Strafse nachFrauenfeld, *j 2 St. von Winterthur, liegt das DorfOber-TYinterthur, das Vitodurum der Römer, woman noch den Grund der Mauern und Reste einesrömischen Weges nach Frauenfeld sieht, welcher beyElliken noch unter dem Namen Rörnerstrafse vorhan-
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J.i.
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