pols als auch der südlichsten Breiten von Europa. InWallis wachsen 2000 verschiedene Pflanzen, und 1000Lichen, Moose und Farrnkräuter-Arten (s. die Art.Bagnes - Thal , Bernhard , Brieg, Fouly, Le uh , Mar-ti gny, Maurice, Siders , Sitten, VispJ.
Insekten. Wallis ist auch an Insekten sehr reich.Unter deu Schmetterlingen sind besonders merkwürdig:Der grosse und kleine Apollo; le Vallaison, ein oliven-grüner Schmetterling; l'Jris bleu und l'lris a Col deColombe .
Geognost. Beschaffenheit. Ganz Wallis liegtin dem Urfels-Gebilde, einen kleinen Theil der Felsenan der Nordseite ausgenommen, wo die nördlichenKalkstein - Alpen , auf Schiefer ruhend, ziehen. Merk-würdig, dafs Gyps durch ganz Wallis, sowohl an derrechten als an der linken Seite der Rhone durch-langt, wo man ihn an sehr vielen Orten zu Tage aus-gehen sieht. Auf der linken Seite der Rhone streichenzwischen Gneifs und Glimmerschiefer grün,e Talklagerund Urkalkstein in sehr vielen Schichten durch ganzWallis. Schöne zwölfseitige Schwefelkiese von aufser-ordentlicher Gröfse, silberhaltige Bleyerze, Kupfer, Ko-balterze, Eisenerze, Goldkiese brechen in den Gebirgenvon Wallis.
Uebersicht von Wallis. Wallis, obgleich eins
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der merkwürdigsten Länder der Schweitz, ist in allenRücksichten sehr wenig bereist, beobachtet und er-forscht. Hier liegt noch ein weites Feld dem Freundeder Natur, dem Menscheubtobachter, dem Geschichts-