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4 : Vollständiger Unterricht über alle Naturschönheiten, geographische, physische, botanische und historische Merkwürdigkeiten ... ; Abschn. 3 (1810) P - Z
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Waasbw. / t 55

der Thoiry (welcher zwar schon in Frankreich, abe rnicht weit von Nyon liegt), Dole und Mont Tendrebesuchenswerth. Die beyden ersten kann man vonGenf und Nyon, den letztem aus dem Jonx -Thale ambequemsten ersteigen.

In den mildesten Gegenden des K. Waat, nämlich amGenfer See, wachsen ausschliefslich nur hier (undzum Theil auch in der italienischen Schweitz) folgendePüsnzen : Arundo donax. Scirpus holoschoenus und supi-

Suis. Salvia sclarea » Laurus nobilis bey Montre ux. Der-hascum pulverulentum, Mentha cervina. Tcrdjlium maxi -mum. Sisymbrium murale. Vicia lutea. Lupinus angusti-folius. Anagallis tentlla. Laserpitium prutenicum. Sca-biosa pyrenaica. Kastanienwälder breiten sich in verschied-nen Gegenden aus; z. B, bey Besr, zwischen Morges undAub o nne f hinter Nyon,

(Ueber den vortreflichen Faitd- Wein s. man denArt. Lausanne, und über den Cote-Wein den Art.Morges ).

Geognost. Beschaffenheit. Der gröfste Theildes K. Wtiat liegt im Sandsteingebilde. Die Gebirgedes Jura und der Alpen innert den Grenzen des Kan-tons bestehen aus Kalkstein. Alle geognostischen Merk-würdigkeiten sehe man unter den Art. Jorat, Jura,Aigle, Roche, Bex , Genfer -See, Genf, Joux -Thal,Lausanne, Orbe, Vcvay.

Waaseh, im K. Uri, an der Strafse nach demUrsärn- und nach dem M a im - Thal. Wirthshäuser:a um Hirsch und im Zoll (s. Amstäg und Maien-Thal).