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unter Schnee, und steigt dann nördlich wieder empor.Da wechseln dann Serpentin, grüner Glimmerschieferund glimmeriger Kalkschiefer. Steigt man eine Stunde
aufwärts, so liegt auf glimmerigem Kaikschh.fcr; i J
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Eine 20 Fufs mächtige Schicht Gneifs, der sehr hart,fein, und grauweifslich grünlich ist, in dünnen Blätternvon 8~ 9 Linien, höchstens i Zoll bricht; liegt fast
waagrecht. 2) Auf diesem Gneifs sitzt bläulicher fein-
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körniger Kalkstein mit grauweifsen Adern. 5) Dannfolgt eine Schicht, die dem Kalktu’ gleich sieht. 4)Dann glimmeriger Kalkschiefer in dünnen Blättern.5) Derber Kalkschiefer. 6) Eine dicke Bank grünenGneifses mit weifsen Feldspathkörnern. 7) Auf diesemGneifs sitzt gelblicher Kalkstein mit Glimmer gemengt.Die Schicht Kalktuf ist 1-2 F. mächtig und gelb-braun, und besteht aus Kalk mit vielen weifsen Glim-merblättcben, grünen Talkblättern und vielem Thon ge-mengt, welcher auswittert und eine Menge unregelmä-fsige Oeffnungen zurückläfst. Diese Schicht liegt inder Höhe von ro,8oo F\; eine zweyte ganz gleicheSchicht streicht in der Höbe von 10,320 Fufs ; eine drittean der Südseite nach Breuil hinab in der Höhe von9C00 Fufs, und eine vierte und fünfte in der Höhe von7200 - 7800 F. übers Meer. An der Südseite des Mat-ter -Horns beym Herabsteigen nach Breuil (im Cervin-Thal) zeigt sich Gneifs zwischen glimmerreichem Kalk-stein ; 1200 Fufs oberhalb Breuil weifser Gneifs; überdiesen lagert Kalktuf; dann glimmerreicher Kalkschie-fer, hernach wieder Tuf, und dann grünlicher Gneifs.