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4 : Vollständiger Unterricht über alle Naturschönheiten, geographische, physische, botanische und historische Merkwürdigkeiten ... ; Abschn. 3 (1810) P - Z
Entstehung
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hinauf bis zur Höhe sieht man aber nichts als Gneifs,der mit Glimmerschiefer abwechselt. (EscherJ . DasMatter - Horn scheint aus drey Paralell-Schichten zubestehen, wovon die oberste isabell gelblich, die zweytegrau, und die dritte wie die erstere aussieht. Die ersteund dritte Schicht bestehen aus Serpentin, abwechselndmit glimmerigem Kalkstein ; die zweyte scheint Gneifsund Glimmerschiefer zu seyn. Das Breit- Horn bestelltlast ganz aus Serpentin, äufserlich von isabell bräun-licher, innerlich von grüner Farbe; enthält viel magne-tischen Eisenstein in wurmartiger Gestalt, woraus,wenn das Erz aufgelöst ist, Löcher entstehen, welcheaussehen, als hätten Würmer den Fels zerfressen. Manfindet auch hier blättrigen Serpentin, und hin und wie-der Glimmerschiefer ohne allen Quarz. Der Felsen-grat bey dem Joche des Matter - Horns zeigt von demuntersten Theil nach oben: i) Grauen Gneifs mit

Hornblende und Feldspathadern. 2 ) Höher: GrünenGlimmerschiefer mit Kalkspathadern und Eisenkiesen.5 ) Braunen Gneifs mit vielem Glimmer. 4) Gneifs mitbestimmten Körnern. 5) Eine Schicht körnigen Feld-spaths. 6) Schwarzen Speckstein mit vielem magneti-schen Eisenstein. y) Viele Trümmer eines weifsgelbli-lichen Kalksteins. 8) Gneifs und grünen Glimmerschie-fer. 9) Kalktuf. 10) Spiegelspeckstein, die letzte Schichtvor Anfang des Schnees, wo noch Trümmer von schief-rigem Serpentin mit glasartigem Strahlstein, und grün-braune Bruchstücke, mit vielen Granaten gemengt, lie-gen. Dieser Gratb verbirgt sich einige hundert Fufs