Turbach-Thal.
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ler Pontajlas und Frisal sind wegen ihrer Wildheit,aufserordentlichen Gletschern und mannigfaltigen Felsar-ten sehr sehenswertli. — Trons war im XV. Jahrhun-dert und 1807. in Gefahr, von Lauinen zerstört zuwerden ; über sehr merkwürdige Schneestürze hier s;Laninen.
Wege, ^on Trons durch Tavenas und Rauvisnach //am 4 St. (S; dieseu Artikel). Nach Sumvic1 St., und von hier durch Compadels und den Eingangdes ßarkunser - Thals vorbey nach Disentis 3“ St. (s.Sumvic und Disentis
Geognost. und mineralog. Thatäacheh.Das Urfelsgebilde streicht von Disentis das Vorder-Rheintlial herab bis Trons; hier beginnt Flötzkalksteinund Schiefer, welcher nach Ilanz fortsetzt. Daher fin-det man in der Gegend von Trons sowohl Granit, Ser-pentin, Talkarten, als auch Thonschiefer, welcher zuOfen und Dachplatten gebrochen wird, Flötzkalksteinmit Versteinerungen, farbige Marmorarten, Gyps imGebiete der Gemeinde Slans westlich von Brigels. —Ein Bach hey Trons führt Goldsand, Oberhalb Tronsnordwärts brechen Kupfererze , die mit Eisen vermischtsind, und südwärts silberhaltige Bleyerze, Im Anfängedes XVII; Jahrhunderts wurden die Kupfererze von »weyBernern, II. -von Müllinen , und hernach von LVyfsBetrieben ; man sieht die Grube noch, und die Schla-fen bey derselben zeigen, dafs man die Scheidung derMetalle nicht verstand.
Turbach-Thal, im Saanen - Lande, K. Bernj