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wird. Auf der Südseite der Wand - Flue findet manin dem Habchern -Thal dasselbe flüssige Steinöl öftersauf den Bächen schwimmen (s. Habchern - ThalAuch streichen hier'zwey Steinkohlenflötze über denBeaten - Berg , in welchem sich Kochliten finden, undeins bey Sigrisrryl zwischen der Rallig- und Wand—Flue. Die Steinkohlen über dem Beaten - Berg werdenausgebeutet. Die Stollen - Oeffnungen liegen in denschauerlichen Felswänden des Beaten- Bergs t St. überdem Dorfe Sigrisrryl , a St. über den See, gegen das■T’ßsfis-Thal. Etwas höher, auf dem Nieder- Horn, ge-ntefst man eine herrliche Aussicht der Alpen vom Tit-Iis bis zu den Diablerets. Auf der gegenüber liegendenSeite des Sees bey Krattingen streicht auch ein Stein-kohlenflötz. Näher gegen Thun in dem Sandstein -und Nagclflue-Gebilde sind bey Diesbach , Grüjsisberg ,Sieglisberg und Herdlitberg auch Steinkohlen - Flötze.Ueher dem Dorfe Sigrisrryl und in der ganzen Nagelflue-berggegend liegen ungeheure Granit — und Kalkstein—Trümmer zerstreut, wovon viele nur zur Hälfte aus demBoden hervorragen. Von einem einzigen solchen Steinwurde vor einigen Jahren ein ganzes Haus mit Kellerund Stallung gebaut. Drey St. oberhalb Sigrisrryl istunter dem Rothhorn (Gipfel der Rallig - Flue) einegrofse Höhle, Schaaflocli genannt, weil bey Gewitterndie Schaafe hieher flüchten. Die Höhle ist hoch, ge-räumig, voll Tropfsteine; man hört in derselben star-kes Rauschen von Wasser; der Eingang liegt nachSO.; in ihiem Hintergründe sieht man mehrere grofse