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beben zu Grunde gieng. Hinter Wolfenschiefs wirddie Kluft immer enger und finstrer bis Grafenorti St., und von hier längs dem Aa- Bach zwischen denSeli- und Welli - Stöcken (welche über 6000 F. hochsind), bis zum Kloster 2 St. (’s. Engelberg). — BisStanz-Stad 1 St. ( s. diesen Art.) — Nach Sarnen3 St. Zuerst kömmt man an die Trümmer der am9. September 1798. von den Franzosen eingeäschertenKapelle des Arnold und Struth von EVinkelriedt. Dererstere ist bekannt genug (s. Sempach) ; der anderetödtete 1250t eine ungeheure Schlange (Lindwurm ge-nannt) am Drachen - Riedt, und befreyte die Unterwald-ner von der Plage dieses Ungeheuers. Es war dernämliche Struth von LYinkelriedt , welcher ("wie schonoben erwähnt) im J. 1240. als Kriegsheld in Italienerscheint. Dann kömmt man nach fernen-Moos oderEnnenmoos , wo die Kapelle St. Jacob steht, welcheim J. 1340. eingeweihet wurde. Von hier gehts durchsDrachen - Riedt, welches der Mehl - Bach durchfliefst,der sich durchs romantisch malerische Rotz - Loch inden Luzerner - See stürzt. Rechts steht der Rotz-Berg ; links der Felsen, wo man die Drachen - HöhleZeigt, in welcher die ungeheure Schlange sich aufhielt.Wer das Rotz- Loch noch nicht gesehen hat, mufs vondiesem Wege da hinabsteigen (s. Alpnach und Lu-zern f denn es verdient sicher den Besuch. Wenn manvon da wieder zurückgekehrt ist, so wandert mandurch den Tvern-Wald am Fufse der 4392 F» hohenBlum - Alp, durch das zerstreute Dorf Tf ’eijs - Oehrli
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