Weg nach Genf zurückkchien will, kann von Servozüber Six, Samoens und Thonon nach Genf wandern(s. Genf).
Geognost. Beschaffenheit. Nordwärts vonServoz. herrscht Schiefer und Kalkstein, woraus dieFelsenliörner bestehen. Durchs Servoz - Thal streichenThonschiefer, Glimmerschiefer, Grauwakeschiefer, Horn-blendeschiefer, welcher Schichten Kiesel- und Alaun-schiefer einschliefst; dann folgt Gneifs, in dessen Strei-chungslinie man bey den Montecs tritt; alle Schichtensenken sehr steil nach' 1 S. In diesen Felsarten brichtein grofser Reichthum von Erzen. Diese Gegend istfür den Erdforsclier zu genauerer Untersuchung der Be-schaffenheit des Zusammentreffens des Urfels- undFlötzkalkstein - Gebildes wichtig. Glänzender dunkel-honiggelber Schwcrspath bricht in dem Felsen derInsel im Bache Dioza, himmelblauer und bläulich-grauer schaaliger Schwerspath m}t krystaljisirtem Spath-eisenstein und Fahlerz in Gängen des Mont Porinenaz.
Mineralogie. Durch die Mont - Breven - Kettestreichen reiche Bley- und Kupfererz -Lager von SW.nach NO., welche hin und wieder von Spie fs glanz -und Zinkerzen begleitet werden. Am Fufs der Aiguil-lette (eines der Brevenhörner) streichen bey Fouly imSchwerspath drey Erzlager; das mittelste führt Bley-glanz, die beyden andern Kupfer - und Bleyerz ; im J,1786. begann man Bergbau auf diese Erze, welche imCtr. Schlich / ( o Pf. Bley und Loth Silber gaben.Oberhalb dem Dorfe Vaudagne liegt am östlichen Theil