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halb Servoz einen Durchbruch bewirkt hatte. Einstür-zende Felsen hemmten den Lauf der Arve, und der Seeentstand von neuem, welcher endlich im XVI. Jahrhun-dert abflofs. INahe am Chatelards - Hügel sieht maunoch den Pfad, welcher am Rande des Sees hinlief.
Wege. Von Servoz nach Sallenclie 3 St. ( s. die-sen Art. und Ckede ). Nach der Prieure von Cha-mouny 5 St. Zuerst kommt man über den BachServoz , dann über die Arve auf der Brücke Pelissier(wo sich rechts, auf einem Felsen die Ruinen desSchlosses St. Michel zeigen), und les Montees auf-wärts. Eine Viertelstunde davon rechts war ehedemein Schacht, um Kupfererz zu suchen; dasselbe waraber nicht ergiebig genug. Auf der Höhe des Monteestrifft man schon wahre Alpenpflanzen an; und hier istder Anblick der Arve , im tiefen Abgrunde der senk-recht schwarzen Felsen mit Tannen besetzt, romantischund malerisch. Jetzt betritt man das Chamouny- Thal.Zuerst erblickt man den kleinen Gletscher Taconay ,bald den Gletscher Bossons , und hernach in der Ferneden Gletscher des Bois. Der Weg führt über das Berg-wasser Nant de Nagin , durchs Dorf Ouches , danngleich über den Nant de Gria (von dem kleinenGria-Gletscher kommend) y« St. weiter über den Nantde Taconay (diese beyden Gletscher steigen von demFelsen herab, der sich unterhalb dem Montblanc wieein halbrundes Gewölbe zeigt), alsdann über den Nantdes Bossons , und y? St. von der Prieure de Chamounyüber die Arve (s. Chamouny ). — Wer nicht denselben