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23a Sennwald.
viel Flachs und tüikisch Korn. ,(S. Seite 361. imII. Th. der Beschreibung der schrreilzerischen Al-pen - und Landwirthschaft von Steinmüller 1804.Winterthur ).
• Wege und Merkwürdigkeiten. Von Senn-wald nach Kobeltries ins Kheinthal (s. diesen Art.).Nach T-Verdenberg 3 St. Die Landstrafse führt dichtbey dem Schlosse Forst eck, mitten im Forst auf einem35 F. hohen Felsen (im J. 1206. erbaut) vorbey. Vondem alten Gebäude steht nur noch der ungeheureThurmstock, auf welchem man eine herrliche Uebersichtdes schönen Thaies geniefst. In dem neuen Gebäudewohnte der Landvogt. Von Forsleck auf die Saxer-Alpen des Ober - Kamor hat man 3 St. zu steigen, woherrliche Aussichten sind. Von Forsteck geht es nachSalez. Fufsgänger können sich von Sennwald gleichlinks auf einen Fufspfad wenden, der durch einen rei-tzenden Wiesenpark abkürzend nach Salez führt. Vonliier läuft die Strafse gerade auf Ff'erdenberg zu, des-sen Schlofs aus weiter Ferne glänzt. Rechts an denFelsabhängen zeigen sich die Ruinen der SchlösserHohen - Sax und Frischenberg , die Wohnsitze deralten Besitzer dieses Landes, welche 1405. von denAppenzellern zerstört wurden, und am Fufse das DorfSax. Aeufserst reitzend ist der Anblick der fruchtba-ren und schönen mit Hütten besäeten Cambser - undGrabser- Berge, zwischen denen der W^eg nach JYild-haus, dem höchsten Dorf in Toggenburg, führt. Lin-ker Hand behält man immer den Rhein (s. JYerdenberg ).