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reich und dem Adel ohne bedeutende Waffentliat fort-geführt, bis im October auf i 1 [ 2 Jahr Stillstand ver-mittelt, und im J. 1389. zwischen Oesterreich und denEidgenossen ein sieben- und nachher ein zwanzigjäh-riger Friede geschlossen wurde. Die Sempacher-Schlachtgab die Veranlafsung, dafs 1393. die allgemeine Tag-satzung der Eidgenossen zu Zürich das erste gemein-schaftliche schweizerische Kriegsgesetz , Sempacher-Brief genannt, entwarf und bekannt machte. — Dadie Feinde in dieser Schlacht ihre Helme und Hütemit Pfauenfedern geschmückt hatten, so wurden diePfauen den Schweitzern so verhafst, dafs kein Vogeldieser Art in der ganzen Schweiz erscheinen durfte,uud dieses Zeichen stets jeden Eidgenossen in WuthVersetzte.
Wege. Von Sempach nach Luzern 3 St. NachSursee 2 St.
Senk wald, hübsches Dorf in der LandschaftSax, K. St. Gallen, am Rhein , auf dem Fufse desOber -Kamor und an der Landstrafse aus dem Rhein-thal nach LVerdenberg und Sargnnr. Hier das leid-lichste Wirthshaus zwischen Altstädten und LVer-denberg.
Merkwürdigkeiten. Dieses Dorf geniefst seinererhöhten Lage wegen eine herrliche Aussicht südwest-wärts nach LVerdenberg über das 3 St. lange, läng-lich runde, wald- und wiescureiche Thal, und überden Rhein nach der Oeffnung des Montafuner- Thals,ifro die Ul die zahlreichen Gewässer des TVällgauts