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merkbares Steigen gewonnen wird, und einen eben soweiten und interessanten Gesichtskreis eröffnet, als aufmanchen der gepriesensten Berghohen nicht errungenwird. Dort hat seit ein Paar Jahren Hr. Blattmannvon Aegeri eine äufserst einladende Einrichtung undeine Bewirtbung veranstaltet , welche , hauptsächlichvon St. Gallen aus, von Einheimischen und Fremdenhäufig besucht wird, und nie ohne Lust wiederau-kehren verlassen wird. An der Vorderseite des Gebäu-des ruht, selbst das unbewaffnete Aug auf dem weitenHorizont vom FFallenstadter- See bis Bregenz; es fafstdie herrliche Bergkette von Sargans bis in’s Tyrol;der majestätvolle Alpstein scheint den Mittelpunkt zubilden, das Hauptstück des Gemäldes zu seyn, und Allesübrige seinetwegen als Verzierung angebracht. DerBergkolofs Speer und die Gipfel der Kuhfirsten ragenim Hintergründe hervor. Von einem Fenster gegenübersetzt man die Aussicht fort; sie dehnt sich von denTyroler- und Vorarlberger- Gebürgen der ganzen Küstedes Bodensee's nach bis über Hohentwiel, und verliertsich an einem Saume, der wahrscheinlich die Bergedes Schwarzwaldes samt dem Kniebis leicht über-sclileyert. Im Innern der Schweitz nimmt sich derEsel aus; die Kantone Thurgau und Zürich werdenüberblickt; hingegen stellen sich die Städte des Boden-sees von Bregenz bis Ueberlingen , die Inseln Lindauund Meynau , und manches Sclilofs landeinwärts vonSchwaben zur minder entfernten Schau dar. Auf halbeFerne, wo die einzelnen Gegenstände beynahe gezählt wer-