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Felsens, worauf er liegt, zu Tage kömmt, so zeigtsich dieselbe Gestaltung auf dessen Oberfläche. Ganzdie nämliche Beschaffenheit sieht mau an der Südseitedes Muschel- Horns, auf der Mösa - Alp ( s. Bernhar-dino ), und auf der Nordseite des Gemini. Die Ursachedieser Erscheinung s. man unter dem Artikel Gemmi.Bey dem Ursprünge des Rheins findet man Schwefel-kiese und Goldblättchen.
Rhone, einer der gröfsten Flüsse Europa’s, ent-springt an der Westseite des Gotthard- Gebirges inOber- FYal/is ( s. Furka ). Der Name ist celtiscli, vonrho , rhod (schneller Lauf) und dan (Flufs), Rho-dan ,Rhodanus , oder von re«, rhon (rinnen). Die Ober-walliser nennen dep Strom noch jetzt Rodde. Der Ur-sprung der Rhone war so wie/der des Rheins den Altenunbekannt; sie äufsern daher sehr irrige Begriffe dar-über, und ihre Dichter sangen: ,, Aus dem geheimsten,, IVinkel der Erde , aus den Pforten und PVohnun-„gen evriger Nacht vrälze der Flufs Rhodan seine,,Finthen in stürmende Seen, längsthin dem traurigen„Lande der Celten". — Die Rhone nimmt bis zuihrem Einflufs in den Genfer - See (ein Lauf von37“58 St.) 80 Bäche auf, und empfängt bald nachihrem Ausflufs, St. von Genf , durch die Arve alleWasserschätze der Nord- und Westseite der Mont-blanckette. Ueber den Durchbruch der Rhone mittendurch das Jura- Gebirge s. Genf. An dem westlichenSaum des Jura erhält sie den Ain , nicht weit vonPoncin, so voll und wasserreich als die Rhone selbst:
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