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der Toccia veibindet), Domo d'Ossola 5 ■£, St. SchonSJ^ St. von Pommat wachsen Nufsbäume, bey Pie diLato Weinstöcke, und von hier wird das Thal bisDomo immer schöner und fruchtbarer. Nahe bejCrodo liegt Cravegna, Geburtsort des Pabstes Inno-cenz IX., dessen Vater della Noce Schornsteinfegerwar ( s. Domo d’Ossola).
Geognost. Thatsachen. (Man s. vorher denArt. Gries'). Von Pommat an zeigt sich Gneifs, und7 J 2 St. hinter Foppiano adriger Granit, der bis gegenPie de Late fortdauert. Merkwürdig ist die Regelmä-fsigkeit der Schichten hinter dem Dörfchen il Passo ,besonders aber ao Minuten vor St. Hoch. Da stehtein Felsen, der 300 F. hoch, und fürs Auge sehr ma-lerisch ist; sein Fufs liegt 2400 F. übers Meer. SeineSchichten sind 10-60 F. mächtig; der Granit ist vonmittelmafsigein Korn aus milchweifsein Feldspath, durch-sichtigem Quarz und schwarzem Glimmer. Die ersteSchicht am Fufs des Felsen dnrchzieht eine 4-5 Liniendicke Ader Feldspath ; in der zweyten Schicht ebeneine solche Ader, die schief duxchlangt; in der viertenSchicht zwey solche Adern, die sich unter spitzigenWinkeln durchschneiden. Die Einwohner brechen andiesen Felsen dünne Tafeln und Breter von 8 ~ F.Länge zum Decken der Häuser, für Fenster- undThürseiten, zu Tischen, Ofenplatten, Stufen u. s. w.Bey Pie de Late beginnt Glimmerschiefer mit rothenGranaten, und setzt hinter St. Michel fort ; bey Croveound Prernia ebenfalls Granatenhaltender Glimmerschie-