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Pfeffers - Bad.
war; auf die Höhe , wo die Gemüse - und Getraide-felder von Valenz sind. Hier ist ein herrliches Plätz-chen, um das Schauspiel dieser grofsen Gebirgsnaturrecht zu geniefsen. Die wald - und wiesenreichenBergseitei mit ihren hängenden Häusern, das wildeTobel zu den Füfsen, der fürchterlich zerrifsne aberstolze 8253 F. übers Meer gelegne Calanda , der alpen-reiche Monleluna mit seinen Hütten, die Va-lenzer-Berge, und zwischen beyden die nackten schauder-haften Grauen - Hörner mit ihren Gletschern — auf derentgegengesetzten Seite nach O. die Strafsen nach Ra-gatz und dem Kloster Pfeffers , jenseits des Rheinshinter Meienfeld, Jenins, Malans und Sewis in Grau-bündten das prächtige Felsenende des Rheticon, wosich die Scesa plana 9207 F., der Augstenberg oderSilvan 7356 F., der Falknis 7605 F., der Geirenspitzauf dem hohen Kamm über Meienfeld 7824 F., dieGuscheralp *) ( oberhalb Luziensteig ) 5573 F., an derenbegrasten Wänden das Dörfchen Guschen hängt, derpyramidale Fläscker -Berg 3134 F,**), und die fernenGebirge nach Feldkirch geben eine unerschöpfliche Man-nigfaltigkeit von Ansichten. Unbeschreiblich herrlich
*) t’elicr dieses steile Gebirg stiegen von Feldkirch dieOesterrcicher im May 1799., und machten die Franzo-sen in dem Pafs des Luziensteigs zu Gefangnen (s. Feld-kirch, Luziensteig ).
Alle diese Höhen sind nach den trigonometrischenMessungen des lim. Magister Roseh angegeben, welche180g. in der Alpina Th. XV. bekannt gemachtden sind.
wor-