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den seyn. Gewifs Ist, dafs vom J. 1500 . an ununter-brochen Spuren in dem Archiv des Klosters Pffjffersangetroffen werden. Bis zum Anfänge des XV. Jahr-hunderts gebrauchten die Kranken das Bad an derQuelle selbst, in welchem sie 7 Tage lang ununter-brochen sitzen blieben , darin afsen und schliefen, weildas Hinunter- und Heraufsteigen so gefährlich, undnoch keine Hütte angebracht war. Als endlich einGasthaus angebracht wurde, so stieg man mit Hülfevon Leitern und Stricken durch eine Oeffnung desDaches in das Haus. Später wurden Felsen gesprengt,Treppen eingehauen, und im J. 1535. liefs der FürstafctRussinger (aus Rappersvryl gebürtig) eine über 50Schritt lange Brücke in einer Höhe von 90 Klafternüber die Tamina an der Südseite des Schlundes anle-gen, zu der man sich von der Valenzerseite bis auf60 Fufs, von der andern Seite bis auf 600 Fufs sichnähern konnte. Allein die Lage des Gasthauses bliebimmer abschreckend. Nachdem herabwälzende Fels-trümmer diese jämmerlichen Anstalten zerstört hatten,sann man auf bessere Benutzung der Heilquelle. Jo-hann blader (von Pläfs im K. Graubündtcn) durch-suchte den Schlund, und rieth, an dem jetzigen Ortedas Badhaus zu erbanen. — Johann Reisch , damali-ger Badmeister, durclmadete im Dezember des J. 1G2S.das gauze Bett der Tamina , von der Quelle abwärts bisan den Ort, wo sich der Schlund etwas öffnet. Hieraufliefs Jodohus Höslin , Abt des Klosters Pfeifers, imJ. 1630- an diesem Orte Hütten erbauen, und die