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Johann Heinrich Lamberts ... Pyrometrie oder vom Maaße des Feuers und der Wärme
Entstehung
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Die jährliche Sonuenwärme überhaupt

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erläutern, umsomehr, da sie ohne Beyhülfe der unendlichen Reihen gemachtwerden kann.

wo X4, die nach der Integration zu addirende beständige Größe ist. Die Ime«gralion gibt

§. 6Z9.

Es sey nun ^ die zu Ende des Winters noch übrige Sonnenwärme, sswird r-wenn x o ist. Dadurch erhält man

§ 640.

Ferner sey 8 die Wärme zu Ende des Sommers; so istu 6, wenn» -rr ist. Und dieses gibt

Diese Wärme 8 nimmt den Winter durch logarithmisch ab, so daß sie zu Ende

§» 6g8»

Unter dem Pol ist die tägliche Sonnenwärme schlechthin nurh 2 ?r. im 8 2. ?r, s X, l x.

Demnach

sx. äx-i-svsx. e

2 v 5X. e

2 6. lin X

2 v t l/

S N. e

Ij § §

oder

'sNsX 6 A

2 Vsx. 6 ö

^ V e

^ wrro. ^ayer yaoen wir

des Winters wiederum

demnach

-rr sX. 6

S-4- ^1' e

§ 2 ?r. 5 X. ö

s S-4-N)

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