Die jährliche Sonuenwärme überhaupt
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erläutern, umsomehr, da sie ohne Beyhülfe der unendlichen Reihen gemachtwerden kann.
wo X4, die nach der Integration zu addirende beständige Größe ist. Die Ime«gralion gibt
§. 6Z9.
Es sey nun ^ die zu Ende des Winters noch übrige Sonnenwärme, sswird r-wenn x — o ist. Dadurch erhält man
§ 640.
Ferner sey 8 die Wärme zu Ende des Sommers; so istu — 6, wenn» -rr ist. Und dieses gibt
Diese Wärme 8 nimmt den Winter durch logarithmisch ab, so daß sie zu Ende
§» 6g8»
Unter dem Pol ist die tägliche Sonnenwärme schlechthin nurh 2 ?r. im 8 — 2. ?r, s X, l x.
Demnach
sx. äx-i-svsx. e
2 v 5X. e
2 6. lin X
2 v t l/
S N. e
I —j— § §
oder
'sNsX 6 A
2 Vsx. 6 ö
^ V e
^ wrro. ^ayer yaoen wir
des Winters wiederum
demnach
-rr sX. 6
S-4- ^1' e
§ 2 ?r. 5 X. ö
s— S-4-N)
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