Die jährliche Sontienlvärme überhaupt. ZZ 5
§. 932.
Dieses gesetzt, haben wir die Integralgleichung
— x: S ^
e »Lonlr.
^S—LS.-
cosx — l xl -4- ss
— cs.
— vs.
— LS.
Lcc.
cos 2 x-^- 2 S. srxi —j— 4 SS
cos 4 x -4- 4 9 . s4x
i »4- 16 SScos6 x -i- 6 S. s 6 x
l^Zü'^ö
Die beständige Größe wird so bestimmt, daß v einerley Werth erhalte, man magX — 0 oder X — r. V setzen. Denn nach Verlauf eines Jahrt s kehren eben dieAbwechslungen der Wärme wieder. Man seht sie demnach schlechthin — c>, undsv fällt der Exponentialausdruck aus der Gleichung weg. Er dient auch in derThar nur, so lange der Beharrungsstand noch nicht da ist.
§.
Die Gleichung ist demnachO ^ S ö 9»
— cs.
Lcc.
63z.
S cos x -- sxi —4» 9 S
cos 2X-1-2 9 ssxr -t- 4 9 9
Hiebey ist nun die Erkältungs-Subtangente S dergestalt zu bestimmen, daß indem gemäßigten Erdgürtel die größte und kleinste Jahreswärme etwa 5 Wochennach den Solstikialtagen eintreffe. Ich habe gesunden, -aß man zu diesem Endefüglich S — H setzen kann.
§- 634.
Für die Polhöhe p — 45° ist nun (§. 600.)
2—0,
b ^ ---- 0,00,932;
e — ^ f— 0,0011294
6 — 4^-l — o,oooro8c>
e — i^s^.^0— 0,0000395
s —0,0000076
Lc.