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Johann Heinrich Lamberts ... Pyrometrie oder vom Maaße des Feuers und der Wärme
Entstehung
Seite
335
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Die jährliche Sontienlvärme überhaupt. ZZ 5

§. 932.

Dieses gesetzt, haben wir die Integralgleichung

x: S ^

e »Lonlr.

^SLS.-

cosx l xl -4- ss

cs.

vs.

LS.

Lcc.

cos 2 x-^- 2 S. srxij 4 SS

cos 4 x -4- 4 9 . s4x

i »4- 16 SScos6 x -i- 6 S. s 6 x

l^'^ö

Die beständige Größe wird so bestimmt, daß v einerley Werth erhalte, man magX 0 oder X r. V setzen. Denn nach Verlauf eines Jahrt s kehren eben dieAbwechslungen der Wärme wieder. Man seht sie demnach schlechthin c>, undsv fällt der Exponentialausdruck aus der Gleichung weg. Er dient auch in derThar nur, so lange der Beharrungsstand noch nicht da ist.

§.

Die Gleichung ist demnachO ^ S ö 9»

cs.

Lcc.

63z.

S cos x -- sxi4» 9 S

cos 2X-1-2 9 ssxr -t- 4 9 9

Hiebey ist nun die Erkältungs-Subtangente S dergestalt zu bestimmen, daß indem gemäßigten Erdgürtel die größte und kleinste Jahreswärme etwa 5 Wochennach den Solstikialtagen eintreffe. Ich habe gesunden, - man zu diesem Endefüglich S H setzen kann.

§- 634.

Für die Polhöhe p 45° ist nun (§. 600.)

20,

b ^ ---- 0,00,932;

e ^ f 0,0011294

6 4^-l o,oooro8c>

e i^s^.^0 0,0000395

s0,0000076

Lc.