L9o Anwendung auf einige Fäkle.
Dieses sind Ordinate« einer logarithmischen Linie, zwischen welchen eine Abscissevon 12; Rhcinl. Linien liegt, (Z 327.) daraus ergiebt sich deren Snbtangente— 122 Linien, und die mittlere Wärme der Röhre — (740 — 266) —
462 Grad. Also würde 1060 - 4 - 462 — 1522 der Grad der Wärme der gan-zen Röhre gewesen seyn, wenn sie gleichförniig durch dieselbe verrheilt gewesenwäre. Diese Wärme war nun noch nicht alle, so die Flamme der Röhre in Zeitvon 45" hätte mittheilen können. Denn noch ein guter Theil zog sich zum andernEnde der Röhre hinaus. Die ganze Wärme findet sich aber nach der Analogie(740 — 266): 740 — 462: 721.
Also hatte die ganze Hihe 1062 -l- 721 — 178« Grade betragen können. UndLa ist noch nicht mitgerechnet, was von der Flamme seitwärts und theils unter-wärts wegfnhr, ohne in die Röhre einzudringen. Diese 721 Grad Hihe ka-men nun von i^Gran Oehl, welche in den 45" Zeit verbrennten. Die Röhre woggenau z Loth oder 720 Gran. Also hätten 1^ Gran Oe! 72s Granen Eisen-blech in Zeit von 45^ eine Hitze von wenigsten 721 Graden des Luftthermometersmittheilen können, wenn noch alle Feuertheilchen, die zum obern Ende der Röhreherausfuhren, in das Blech hineingedrungen wären. So kurz nun aber dir Zeitvon 4;" war, war sie noch immer lange genug, daß von der Hitze, so sie erlangte,inzwischen wiederum ein Theil weggieng. Wenn wir aber auch bey den 721 Gra-den bleiben, so wird immer folgen, daß, wenn sie in etwa 180 Gran Eisenblechconcentrirr gewesen wären, sie viermal würde verstärkt worden seyn, und demnach4. 721 — 2884 Grad Ueberschuß über 1060 Grade betragen haben. Diese180 Gran Eisenblech hätten demnach eineHitze von 2884 -t- 1062 — Z944Gr.Les Luftlhermomerers gehabt. Das will also sagen, sie würden, wo nicht ge-schmolzen, doch wenigstens weißglühend geworden seyn. Das will nun fernersagen, die in einem Gran Baumöl liegenden Feuerthülchen sind zureichend120 Gran Eisenblech zum Schmelzen heiß zu machen. Dieses klärt den tz. 529.auf, und gibt so ziemlich zu erkennen, wie viele ungenützte Hitze durch die Schor-fieine heraufsährl, und wieviel Abbruch der Nutzung des FeuerS der Umstandthut, daß man dem Feuer einen freyen Zug von Luft lassen muß. Es trägt aberfreylich hinwiedernm die Luft mit zur Vermehrung der Hitze bey.
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2ch habe in der vorhergehenden Rechnung die zwo Analogien gebraucht.
,25: 122 —(740 — 266): 462.
(742—266): 7 .,0 — 462: 721. -welche sich ohne Mühe in folgende
125: 122 — 740: 721