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Schmelzbarkeit gemischter Materien.
§. 476.
Wenn »nm der Grad der Schmelzbarkeit einer Mischung ans Bismuch,Zinn und Bley zu berechnen, so sieht man nach, wieviel vorigem leichtflüßigrsten Loch darinn ist, und wieviel noch von einem der drei) übrigen leichtflüßigernlochen darin»» enthalten seyn mag. Es sey z. E. die Mischung — 56-4-42^-4-1^,so wird die Rechnung, um Brüche zu vermeyden, am füglichsten folgendergestaltgemacht:
s 2z h
' 10 -i- 8 - 4 - 2 — 20 die fürgegebene Mischung. H
_ 5 - 4-3 - 4 - 2 — io. 1370 — 13700
5 5
5 -l- _— 8. 1442 — 1 » 5 Z 6
2 — 2.1814 — 3628 ,
20 28864
28864
—— - 443 / 2 .
20
Newton fand r - / 1447
und demnach nur um etwas weniges mehr. In diLer Mischung war am wenig-sten Bley. Dieses bestimmte demnach, wie viel von dem leichtsiüßigsten LochDarinn war. Für die Mischung von gleich vielen Theilen, steht die Rechnungfolgendermaaßen:
v 2z- h
-5 -5
-5 9
66
-5
6 --- zc>. 1370 — 411O09
4 — 10. 1614 — 16140
5 — 5 » 2040 — IO 2 OQ
45 67440
67440
45
— -499
Die gkeichtheilige Mischung schmelzt demnach beym 1499 oder i zooten Gradedes Lufttherruometers»
§. 477 »
Nach dieser Berechnungsart habe ich nun die oben (§. 26 s.) von ZieglerMigegebenen Mischungen vorgenommen, und finde folgende Unterschiede: