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Die Ausbreitung der Warme.'
Stuben waren Z4'Fuß lang, ihre Breite betrug i 84 Fuß, und die Höhe n^ Fuß.Also konnte die Luft von der Glüht nicht sehr erwärmt werden. Ich hatte zwarnoch andere Thermometer in der Stube. Weil sie aber zu weit entfernt waren,so konnten sie auch nicht richtig angeben, wie viel die Luft und zwar bey denTher-mometern, die ich zum Versuche gebrauchte, erwärmt worden. Ich setzte dem-nach diese Erwärmung — x, und so mußte x von dem IVlaximo des Steigens ei-nes jeden Thermometers abgezogen werden, damit dasjenige lVlaximum bleibe,welches der Hitze der Glüht unmittelbar zuzuschreiben war. Da nun diesesHlsximum umgekehrt, wie das Quadrat der Distanz seyn sollte, so hatte ich fol-gende Verhältnisse:
(16,0
- x): I, OOO0
( 5,4
— x): 0,2998
( 2,7
— X): O, IZZ7
( 1,8
— x): 0,0740
( ^4
— x): 0,0472
Hieralls fand ich mittelst einer Zeichnung, daß x — o, 7 seyn müsse,mir erhielt ich die
Und tza-
beobachtete
berechnete
Grade.
Grade.
15 , 3
15,3
4,7
4, L
2,0
2,0
1, r
1, r
0, 7
0,7
Eine genauere Uebereinstimmung war nicht zu erwarten. Ich hatte übrigensauch schon vorhiil einen Versuch mir weniger Kohlfeuer und drey Thermometernangestellt, und ebenfalls das Steigen sehr genau in umgekehrter Verhältniß desQuadrats der Distanz gefunden. Ich erachte es demnach unnöthig, eine kupferneKugel gerade nur hiezu machen zu lassen. Noch muß ich sagen, daß die Thermo-meter von Weingeist waren, und daß ich aus diesem Grunde dieselben von derGluhtpfanne mehr entfernt halten mußte, weil bey größerer Wärme die Ausdeh-nung den Graden der Wärme selbst nicht mehr proportional bleibt. (§. i r.4.) DieDiameter der Kugeln waren von 8 , 3; 5,2; 9,5; 6, i; 6,8 Linien. Ich ord-nete sie nicht nach ihrer Größe, damit, wenn je diese Ungleichheit einen Unter-schied verursachen sollte, dieser Unterschied desto leichter bemerkt werden könnte.
§- Z;r,
Es kann nun aber die Hitze in geringern Entfernungen durch Rechnunggefunden werden. Das Thermometer L. stieg 15,5 Grade. Diese müssen nu«