Erwärmung mehrerer Körper am Feuer und unter sich» 1 87
§. 3ZI.
Man sieht also hieraus, daß Amomons keilte Ursache hatte, NewtonsGrade für so sehr fehlerhaft anzugeben, als er gethan hat. Anloncono weiß.-glühendes Eisen kömmt mit Newtons starker Hitze des Holzfeuers (§. 264.) sehrnahe überein. Beym siedenden Wasser bleibt Amonrono zurück, und Leyschmelzender Butter giebt er zu viel a».
§. zzr.
Die Subtangente? 1 ändert sich, wenn die Stange dicker ist. Amon«tons sagt nun, daß seine Stange 59 Zoll ^708 Linien (Pariser Maaß) langwar, und zc> Pfund (Markgewicht) wog. Der körperliche Raum betrug dem-nach 9 z Cubic-Zolle, und die Dicke AZ — 1,57 Quadratzolle. Wenn demnachdie Stange so breit als dick sollte gewesen seyn, so würde die Breite und DickeA Zoll oder 1,26 Zolle betragen haben , und die Stange 4/mal langer gewesenseyn als sie breit oder dick war. Da nun die sänge der Subtangente 116, z Linien— 9,692 Zoll betrug, so macht dieses unter eben der Bedingung so viel als 7,7Breiten. Es bleibt aber hiebey eine Ungewißheit, weil Amorrtons nicht sagt,wie seine Stange ausgefehen.
§» 333 » *
Wenn die Brette einer solchen Stange — 2, die Dicke — b gesetzt wird,
L b
sir ist bey gleicher Materie die Subtangente ? I', in Verhältniß von—--
so daß wir . 2(a-t-b),
n 2 0
^ 2 (2 -s- b)
sehen können. Dieses giebt 7 — An 2, wenn 2 — b ist.
§. ZZ4-
Ist die Stange circulrund, und ihr Diameter — 2, so ist der UtvkreiL-- -n 2, der Flächenraum — An 2 2, und demnach
7 ^
n ?r 2 2
v 2
A n 3.
Dieser Werth kömmt also mit dem vorhergehenden, wo 2 — bist, übereilt.
§- ZZ5.
Man sieht zugleich, daß wenn die Stange nicht nach der ganzen Längegleich breit und gleich dick ist, die Subtangente 7 — ? I' einen veränderlichenWerth erhält, und v kl k, sodann aufhöret, eine logarithmische Linie zu seyn.ES kommen aber alsdann noch andere Umstände hinzu. Denn wenn z. E. die
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