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Einige benamse Thermometer von Weingeist.
i l i Recruimrrschen gleich sind, (§. i48.) so finden sich, für 191,5 ^ ü//iLsche,107,9 Reaumursthe. Demnach zählte das zu der Vergleichung gebrauchteReaumui'sche Thermometer vom Frierpunct bis zum Siedepuuct 107,9 oder108 Grade. Dieses Reamnursche Thermometer gieng demnach von dem wah-ren Reaumurschen (§. 152.) um mehrere Grade ab.
§. 150.
Mit meinen Reaunmrschen Weingeisichermometer konnte ich nun dasLr ü/^rLsche ohne Mühe vergleichen, da ich vom frierenden zum siedenden Wasserl or, 6 Grade zähle. Diese sind demnach 191^/2 U^^schen gleich. Ich findehieraus mittelst des auf den zvsten /<r L sch en Grad gesetzten Frierpunctes, daß
des /u UurL 0 auf.
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Grad unter o meiner Thermometer trist, folglich so ziemlich auf den Grad vongesalzenem Schnee, den ich mehrmalen zwischen 15 und 16 Graden gefunden.Der Anfang der Lr U^Lschen Stnffenleiter scheint demnach nicht willkührlich,sondern nach den damaligen Grundsätzen bestimmt gewesen zu seyn. Dieses ver-anlaßte mich nachzusehen, ob etwa der i oote U^/r^sche Grad ebenfalls nachGründen bestimmt seyn möchte. Die Rechnung gab
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Grad meiner Weingeistthermometer. Ich habe auf diesen gefunden, daß ge-schmolzenes Unschlit zwischen dem 57. und Z9sten Grade stocket oder gerinnet.Also fällt die /s Ur^Lsche Stuffenleiter von ioo Graden zwischen gesalzenenSchnee und gerinnend Unschlit sehr genau. In so fern war es in der That eizresder besten, die um das i67oste Jahr verfertigt worden.
§. IN«
Es sind nun mit diesem U/^rLschen Thermometer keine andere Beob-achtungen angestellt worden als meteorologische. Und von diesen wurden nur diegrößten und kleinsten jährlich beobachtete Grade in den Alem. cie 1'^cack 8c.
?2ri8 bekannt gemacht. Die von 175*1 bis 1758 habe ich bereits (§. 147.)angeführt. Ich werde demnach die vorhergehenden hier noch beyfügen.
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