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mit ihren nach hinten gestellten und mit Schwimm-häuten versehenen Füfsen.
Thevenot L’art de nager, avec des avis pourse baigner utilement. Paris. 12. (Ed. 1. 1696. f)Nouv. <§d. Paris 1782. 363 p. 23 figg.
Jo. Fr. Bachstrom L’art de nager. Amst.1741. kl. 8- f. Uebers. Die Kunst zu schwimmen.A. d. Fr. Berlin 1742. kl. 8. 61 S.
Adolfo Corti L’arte del nuoto teorico-pra-tica. Venez. 1819. 8. 170 S. mit 45 Figg.
Anth. Carlisle On the arrangement and me-chanical action of the muscles of Fishes. Philos.Transact.^1816. p. 1 — 12.
Gotthelf Fischer Versuch über die Schwimm-blase der Fische. Lpz. 1795. 8.
Anm. 1- Fr. Faber (Prodromus der isländischen Orni-thologie. Kopenh. 1822. 8* S. 32. 74- 83. Tabelle zu S. 110.)theilt die Wasservögel ein, je nachdem sie eine einfache oderzusammengesetzte Schwimmfähigkeit,besitzen; beiderersteren können sie blos auf der Wasserfläche schwimmen, abernicht ihren Leib unter diese senken, z. B. Phalaropus; bei derzusammengesetzten hingegen können sie dieses. Den letzterenschreibt er entweder eine Tauchfertigkeit zu, wenn sienämlich, sitzend auf der Wasserfläche, ihren Leib unter diesesenken; oder ein Tauchsupplement, wenn sie dies nichtsitzend thun können, sondern nur, wenn sie sich aus der Luftherabfallen lassen, wie Sula, Sterna, Larus, Lestris, Procellaria.Die Tauchfähigkeit theilt er wieder mehrfach ab.
Anm. 2- Nicht leicht hat mich die Anatomie irgend einesThiers so erfreut, wie die der gröfseren Wasserschlange, Hy-drus bicolor, welche ich Lichtenstein’s Gefälligkeit ver-danke. Die Dornfortsätze des zusammengedrückten Schwanzes