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2,1 (1823)
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ist ihm das Schwimmen fast in jeder Stellung mög-lich: beinahe senkrecht stehend, und, wie man sagt,das Wasser tretend, oder mehr und mehr vorüber-geneigt, oder mit dem Rücken horizontal auf demWasser liegend, oder beinahe sitzend u. sv w., wor-über ich auf die unten genannten Schwimmbücherverweise. Der Mensch kann sich hierbei seinerArme oder seiner Füfse bedienen, um damit dasWasser zurückzuschieben, und durch den Gegen-druck, der ihm hierbei mitgetheilt wird, sich vor-wärts zu bewegen. Nur mufs er sich hüten, durchzu rasche Bewegungen bei dem Schwimmen seineKraft zu erschöpfen, so wie er auch nach BarthezBemerkung (S, 187.), wenn er dadurch zu viel Wasservor sich wegtreibt, einen zu geringen Widerstanddes Wassers hat, und dabei leicht zu tief geht.

Die Landsäugethiere, deren Gewicht auf vierFüfse vertheilt ist, nehmen verhältnifsmäfsig einegröfsere Oberfläche ein, und brauchen auch dahernicht im Wasser ihre gewöhnliche Stellung zu ver-ändern, sondern sie gehen förmlich darin, und be-wegen sich hauptsächlich durch ihre Hinterfüfse.Doch giebt es auch Sängthiere, welche schlechtschwimmen, wie z. B. Goalberry (Fragmens dunVoyage, T. I. p. 334.) vorri Dromedar bemerkt,indem er einen Fall erzählt, wo die Mohren beieinem 1 Uebergang über den Senegal eine MengeDromedare verloren.

Diejenigen Säugthiere und Amphibien hingegen,welche viel im Wässer leben, sind durch Schwimm*