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2,1 (1823)
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Anm. 2. Gilbert Elan e (Select. Dissertation« on severalsubjects of medical Science. London 1822. 8. p. 24- Die Abh. onmuscular inotion ist schon von 1788-) scblofa die hintere Hälfteeines lebenden Aals in eine Flasche, die in eine dünne Rohre aus-lief, und durch die letztere brachte er einen feinen Eisondratbein, mit dem er das Aalstück mechanisch reizte. Er sah hierbeikeine Veränderung des Wasserstandes in der Rühre: doch konnteein so roher Versuch kein Resultat geben.

Barzellotti (Esame di alcune moderne Teorie alla causaprossima della contrazione muscolare. Siena 1796. 8. t- Uebersin Reils Archiv VI. S, 168 2210 wandt? zwar den Galva-nismus auf den zum Versuch kommenden Froscbschenkel an,allein auf eine solche Weise, dafs er'diesen und das Wasserzugleich mechanisch erschüttern mufste. . 1

Herbert Mayo (Anatomical*and physiological commen-taries. N. 1- Lond. 1822. 8- p. 12.) nahm ein Glas, das obenin eine enge (drei Zehntel Zoll weite!) offene Röhre auslief,unten aber durch einen grofsen Glasstöpfel verschlossen werdenkonnte. In dieses brachte er den Ventricular-Th?il des Her-zens von einem eben getödteten, grofsen Hunde, und füllte nundas Glas mit gefärbtem Wasser an; das Herz schlug, wie etsagt, lange und stark genug, um daraus urtheilen zu können,allein das Wasser in der Röhre stieg und sank nicht. Wielang jene viel zu weite Rühre war, wird nicht gesagt; auch istnicht abzuschen, warum nur die Kammern des Herzens ge-nommen wurden, und dieselben jltren eigenen Zuckungen über-lassen blieben,

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v- ' § 343.

Der Streit, ob dib Thätigkeit der Muskeln vondiesen selbst, oder von den Nerveh fterzuleiteri sej,ist lange und oft mit Heftigkeit geführt worden*;allmälig hat man aber eingeseheh, dafs man vonbeiden Seiten zu weit gegangen war, und gegen-