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2,2 (1828)
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Menschen ist nur klein, während er bei den Nagernden Wiederkäuern, den Einhufern und Vielhuferneine bedeutende, oft aufserordentliche Grofse er-reicht, bei den Raubthieren sehr klein wird und oftfehlt. Auch ist selbst der dem Menschen nur sehrselten fehlende wurmfürmige Anhang des Blinddarmsso ausgezeichnet, dafs er nur noch bei .ein Paarsehr menschenähnlichen Affen vorkommt, nämlichbei dem afrikanischen Orangutang oder Chimpanse,Simia Troglodytes s. Tysons Anatomy of a Pyg-mie. Lond. 1699. 4. p. 33.; bei dem eigentlichenOrangutang, Simia Satyrus, s. Camper über den-selben S. 167. Taf. 4. Fig. 9.; so wie bei dem Gib-bon oder Wouwou, Simia Lar, s. Daubenton beiBuffon T, 14. p. 98, Tab. 4, Fig. 1,

j Anm. Bei der Bestimmung der Länge des Darms kommt

es Sehr darauf an, wie das Gekröse vom Darm getrennt wird,und die Länge des dicken Darms kann durch das Einschneidender Ligamenta coli sehr vermehrt werden, Vorzüglich aberkommt es dabei darauf an, wie man den Körper mit dem Darmvergleicht. Cuvier (Lecons T. 3- p. 442.) nimmt das Verhält-nifs der Länge des Darmkanals zu dem des Körpers hei dem- Menschen wie 6 oder 7 zu 1- Er folgt hier also der gewöhnli-

chen Weise, wo man die Länge von der Scheitel bis zur Fufs-eohle meint; weiterhin aber (_S. 446- u- folg.) nimmt er nurdie Länge des Stamms als Körperlänge an, wenn er von denSäugtbieren, Vögeln und Amphibien redet. Das giebt also na-türlich ganz andere Resultate,' als bei andern Schriftstellern.Wenn Cuvier.*. B. dem Darmkanal des Seehundes achtund-zwanzig Körperlängen zuschreibt, so finden wir dagegen beiF. A. L. Thienemann (Reise im Norden Europas vorzüg-lich in Island I. Abth. Leipz. 1824. 80, der die Länge de»