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Friedrich des Großen Anschauungen vom Kriege in ihrer Entwickelung von 1745 bis 1756
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3. Die Entwickelung des Königs auf strategischem Gebiet.

Uataillo oampioron, und die Droo^pou unter freyeu Himmel bleideu lassen,da daun jede OompaAuio sich ein großes Feuer machet und bey solchendie Nacht passirot". Ein derartiges Verfahren war zur Zeit Friedrichsinfolge der Neigung zur Fahnenflucht und der Marschsicherung Grundsatz.Weil aber dergleichen DatiZnon zu vioiont sehn, als daß der menschlicheCörper im Staude wäre, solchen auf die Länge zu rosistii-on, so muß manin solchen Dntroprison alle viZnour und Kühnheit anwenden, und, sonder dieanscheinende Gefahr zu fürchten, nicht balanoirsn, um mit kormotö eine vivolosolution zu nehmen, und zu soutoniron." Ueber die Leiden und Schwierig-keiten eines Winterfeldzuges sucht der König also durch höchste Initiativehinwegzukommen, die die Kriegshandlung abkürzen und schnell beenden sollte.Er entwickelt auch die Gründe, die ausnahmsweise dahin führen können, einenWinterfeldzug zu beginnen.Es können . . . Umstände Vorfällen, die einenOonoral obkiZirsn, daß er zu solchen sxpoäisnt schreiten muß. Ich habe,glaube Ich, mehr Winter-OampaZnou gethan als kein Oonoral in diesemLoeulo gethan hat, und werde also nicht Unrecht thun, wenn Ich bey dieserGelegenheit die Ursachen anzeige, welche Mich dazu bewogen haben."

In dem Jahre 1740, als Kayser Oari der Vite starb, waren nicht mehrwie 2. Oesterreichsche Regimenter in gantz Schlesien; Ich hatte rosoivirst,die Rechte Meines Hauses auf dieses Hertzogthum, gelten zu machen, und warfolglich odliZirot im Winter zu aZiron, um von allen zu prokitirou, wasMir avantag'oux sehn konte, mithin Mich von der gantzen Provintz zu be-mächtigen und das eigentliche Krieges-DIieatrum bey den Neiße-Fluß zuotatzliron. Hätte Ich die Parthie genommen, das Früh-Jahr abznwarten, sohätten wir den Krieg zwischen Orosson und 61o§an gehabt, und Ich würde,vielleicht nach 3 oder 4 schweren Oamva^non, allererst dasjenige erhaltenhaben, was Ich zu der Zeit auf einmahl und durch einen simplen Marschgewann; Diese Raison war, Meinen erachten nach, gantz valadlo."

Im Jahr 1742. machte Ich eine Winter-OampaAno in Mähren, umdurch diese Diversion die Bäyerschen Lande zu äo^aAirsn. Wenn Ich der-malsten nicht ronssirt.o, so geschähe es, weil die Frantzosen wie laolios, dieSachsen aber als Verräther, LAireten."

In den Winter von 1744. bis 1745. that Ich die 3te Winter-Oam-panno, weil die Oesterreicher in Schlesien einbrachen, und Ich also odliZirotwar, sie wieder herausjagen zu lassen."

Zn Anfang des Winters von 1745. bis 1746. wollen die Oesterreicherund Sachsen in Meine Erb-Lande dringen, um mit Schwerdt und Feuer zuwüten; Ich handelte nach Meinen Drinoipiis und firmvonirto sie, so daß Ichmitten im Winter den Krieg in ihren eigenen Lande führete. Sölten der-gleichen Umstände jemahlen wieder Vorfällen, so würde Ich allemahl dieselbeParthie nehmen, auch die Ooncknito Meiner Olüoiors approdiron, wann sicin solchen Vorfällen, desgleichen thun würden."

Diese Darlegungen zeigen schlagend, wie gut Friedrich die Politik