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Friedrich des Großen Anschauungen vom Kriege in ihrer Entwickelung von 1745 bis 1756
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2. Die Entwickelung des Königs auf taktischem Gebiet.

zwei Dörfer. Der König erkennt, daß der geschlagene rechte Flügel des Feindessich nm das nächste Darf znsammenballen und dort kleben bleiben wird. Insolchen Fällen muß die Kavallerie den Feind von hinten anfallcn, währendfrische Infanterie von vorn angrcift. Im Allgemeinen stellt er sich dasAufrollen des Gegners, sobald einmal dessen einer Flügel geschlagen ist, leichtvor, deshalb beschäftigt er sich beinahe nur mit den Anstalten zum Angriffauf den Flügel und kommt stets wieder darauf zurück: »Voila, .so crom, cm<pus 1'on psut inmZinsr cks misux. Ospsnckant gs ns ckissouvions pointipus 1a Kessins ns soit ckiklieils; mai3 ,ss n'iumZins risn cks inisux ni «1splus snr <zus ss c^ns gs prop 08 s, stgs ns pnis sntamsr uns armcks arrauAckscks sstts manisrs ^n'sn attac^uant uns äs8 sxtrckwitck3 cks 8a. litz'ns, sn6inp1o)'ant mon inkantsris tougonrs soatsnns cks oavalsris, st Is plusck'artillsris gus 1s tsrraän st 1s3 siroonZtanoss psrmsttsnt ck'^ msttrs snosnvrs. . . ." Allerdings erforderte das richtige und entschlossene Ansetzendes schrägen Angriffs in der Schlacht große Eigenschaften des Feldherrn undaußerordentliche Schulung des Heeres. Nur die Preußische Armee mit ihrerStraffheit und Beweglichkeit war überhaupt im Stande, den schrägen Angriffmit Aussicht auf Erfolg zu versuchen. Dies erkannt und richtig benutzt zuhaben, ist das Verdienst des Königs, nicht minder auch die planmäßigeSchulung des Heeres in den Friedensjahren für diesen großen Zweck. BeiHoheufriedberg und Soor hatte die schräge Ordnung noch nicht „geklappt";durch seine Manöver hofft der König es dahin zu bringen, daß sie künftigklappen wird; darin steckt doch eine ganz andere und zielbewußtere Arbeit alsin der theoretischen Erwägung der Sache durch die Zeitgenossen. Außerdurch das Emporwachsen der schrägen Schlachtordnung zu einem Grundsatz,während sie 1748 nur als ein gelegentliches Auskunftsmittel erschienen war,unterscheidet sich des Königs Auffassung von ihr auch noch in einer anderenBeziehung von der früheren. 1755 erwähnt er nicht mehr, daß seineschräge Ordnung ein Mittel sei, eine Schlacht mit geringem Verlust ab-zubrechen. Jetzt legt er den schrägen Angriff bewußt auf die Vernichtungseines Gegners an, faßt die Möglichkeit, mit seinem Angriff abgewiesen zuwerden, gar nicht mehr ins Auge, und sein ganzes Trachten geht daraufaus, auf das Rücksichtsloseste aufzutreten und zu fechten, bis derFeind gänzlich geworfen ist. Er nimmt den ersten Angriff als gelungenan. . . . ,,6's3t a1or8 c;us ln savalsris ckoit nttaczusr avss turis . .INON NVI8 S8t <iu'on ns 8aurait msttrs N8362 cks viAusur st cks vivnoitscka.N3 cks8 MOM6Ut8 oü UN SUNSllli 60NNN6N6S n 36 msttrs sn äck30rckrs,ponr aollsvsr 8n ckckrouts. ..." So sagt auch die Instruktion fürLehwaldt am Vorabende des Riesenkampfes: „Der Punkt aber, welchen Ihram höchsten in Acht nehmen müsset, ist der, nicht auf großen weiten klninsn,da der Feind Eure beiden Flügel nttncpuirsn kann, mit ihm zu schlagen,sondern an Orten, da das Feld 8srrck ist, daß er sich nicht breiter p>rrv8sn-tirsn kann, wie Ihr. . . Euer Corps ist zwar schwach, wenn Ihr sie aber