V. Schlachtcntaktik.
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Schlacht, die er als dessen Brennpunkt ansah, zn schassen. Er gab eineReihe von Lehren, von deren wiederholter Befolgung in den Schlachten ersich dauernden Erfolg versprach, er gedachte die Siege nicht bloß durch daszu sichern, was ihm auf dem Schlachtfelde selbst gerade einficl und möglichschien, sondern vor Allem durch ganz bestimmte Verfahren, die er in einförmliches System gebracht hat, allerdings mit dem steten Hinweis darauf,daß dieses System nur für Preußen tauge. 1746, in der „Instruction",steht er zwar noch ganz auf dem Standpunkt der überkommenen Theorie,die die Schlacht mit Mißtrauen ansah und jede Waffenentscheiduug besonderssichern zu müssen glaubte. „Ou Iwmiuo ciui kait äos clrosos saus raisonou malZrä kni ost nn Ion. On no ääciäo ü. 1a A'uorro <guo par äosbataiilos ot on no 1a ünit anssi c^uo par 1a, ainsi 11 laut on äouuormais tsuo oo soit a propos ot on inottant tous los avantagosäo votro coto. ä'appollo ü propos lorslpu'il ost c^uostiou äo cüassorun onnowi äo votro pavs ou cio Io ääpostor ci'un onciroit <gui nousompocüo <1o pouätror äans Io siou, lorsguo vous vouio 2 «gu'il lovo unsioZo ou guo vous no pouvox on lairo un a moins äo 1'avoir dattu,ou lorscsu'il s'aZit äo vous proouror 1a supärioritä pour touto unoeampagmo ot' csuo I'onnorni kaisant uno lauto vous äonno tous los
avantaZos pour Io ääkairo, onün lorsc^uo votro onnorni royoit äos
sooours vous äovoa si oola so pout Io battro avant lour gonotion. Onso proouro äos avanta^os äans los datalllos toutos loskois guo 1'on ost rssolu äo so dattro..." Obwohl er 1748, 1753,
1755 über die Nothwendigkeit der Schlacht an sich sehr viel bestimmter denkt
und der Hinweis darauf, daß sie jedesmal durch strategische Vorsorgen besondersgesichert werden müsse, auffallend zurücktritt, sucht er doch schon in dieser selben„Instruction", gestützt auf die Güte seines Heeres, allgemeine taktische Grundsätzeauf, die ihm in allen Schlachten, die er schlägt, an und für sich ein Nebergewichtverschaffen sollen. Er entwickelte sich eben auch nur allmählich und wuchs vonJahr zu Jahr. Auch in den „Orincipos Zonäranx" und den „Oonoral-1'rincipia" treten einige große Grundgedanken mit aller Kraft und Geschlossen-heit hervor. Friedrich' hatte bisher vier Schlachten selbst geschlagen, einefünfte hatte er befohlen, in allen fünfen war er siegreich gewesen, obwohl dieLage, das Stärkeverhältniß, Einleitung und Verlauf des Kampfes jedesmalganz verschieden waren. Aber ganz im Gegensatz zu einem Quincy oderFolard, die daraus fünf verschiedene Arten von Schlachten abgeleitet undgelehrt haben würden, selbst im Gegensatz zu Moritz von Sachsen, der darausgeschlossen haben würde, daß es jedesmal darauf ankomme, etwas Anderes zuthun und nichts übrig bleibe, als in den Schlachten sich auf sich selbst undsein Geschick und sein Glück zu verlassen, was immer mißlich blieb,'^)
0 Moritz von Sachsen, gewiß auch ein erleuchteter Geist, sagt: »cks no suispoiut pour los butuiliss, sur-tout au eoinmeuesmeut ci'uus guerrs; et je suispersnoUL gu'uu lurblls Asnsrul pourroit tu t'uirs tonte sa vis, suus s'^ voir